Das FMG nimmt am “Chem-pions-Wettbewerb” teil!

In den Chemieräumen des FMG wird jetzt auch zusätzlich nachmittags geforscht, denn ein neuer Wettbewerb lockt einige Schülerinnen und Schüler an die Reagenzgläser, oder in diesem Fall an die Zip-Beutel!

Der von der Bezirksregierung Köln im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW initiierte „Chem-pions-Wettbewerb“ soll jüngere Schülerinnen und Schüler aus den fünften bis siebten Klassen näher an das Fach Chemie heranführen.

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Frau Meyer und Frau Küsters boten hierzu vor den Ferien einen Experimentiernachmittag an. So mischten Edda und Jonas aus der 7b verschiedene Kombinationen aus Zucker, Hefe, Wasser und Kaugummi bei variierender Temperatur in Zip-Beuteln zusammen, um die dabei entstehenden Gase experimentell nachzuweisen. Sie notierten und fotografierten ihre Beobachtungen sorgfältig. Während der Ferien fertigen sie eine Auswertung an, die sie dann in das Portal „Chem-pion” hochladen werden. Vielleicht erreichen sie ja einen der vorderen Plätze und gewinnen einen Preis!

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Wer auch etwas gewinnen und selbständig experimentieren möchte, kann noch bis zum 15.11.2017 eigene Versuche durchführen. Wir würden uns über weitere Teilnehmer der Klassen 5-7 sehr freuen. Die Experimente können problemlos zu Hause durchgeführt werden.

Die Anmeldung hierzu findet Ihr unter https://www.chem-pions.de/ .

Einsendeschluss ist der 15.11.2017.

Die Vulkanismusexkursion der EF – Flugshow über der Herbstlandschaft des Laacher Sees

Bei schönstem Herbstwetter und grandiosen Lichtverhältnissen durch den natürlichen Staubfilter aus Portugal und der Sahara vor der Sonne startete auch unsere diesjährige Vulkanismus-Exkursion zum Laacher See und ins Siebengebirge früh morgens am FMG.

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Die “Hurricanesonne” am 17.10.2018. (F. Koenen)

Allerdings war dieses Jahr etwas anders: Wir konnten unsere Hauptstandorte, die Wingertsbergwand und den Laacher See, dank unseres EF-Drohnenpiloten Florian Koenen aus anderen Blickwinkeln betrachten und perfekt dokumentieren! Die Bilder sind wirklich einzigartig!

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Zunächst waren die einzigartigen Schichtungen des Aufschlusses an der Wingertsbergwand von Interesse. Hier kann man wie in einer Chronik den Ablauf des letzten Laacher See-Ausbruchs vor etwa 12.000 Jahren ablesen. Die mächtige Wand ist das Ergebnis von Steinbrucharbeiten. Das gesamte dort abgelagerte Eruptionsmaterial stammt von jenem gewaltigen, nur wenige Tage andauernden Ausbruch, der auch das Ende der letzten Glazials markiert.

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Die Wingertsbergwand im Morgenlicht. (F. Koenen)

Mofetten (Gasexhalationen in der heute als Laacher See bekannten Caldera als untrügliche Zeichen des noch aktiven Vulkanismus in der Osteifel), Schlackekegel, Lavaströme und weitere Aufschlüsse zeigten sich dann bei der etwa zweistündigen Wanderung um den See.

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Die herbstliche Vulkanlandschaft um die Laacher See-Caldera. (F. Koenen)

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Der durch den Basaltabbau abgetragene Wingertsberg mit den freiliegenden Lavaströmen unterhalb der Ablagerungen des letzten Laacher See-Ausbruchs. (F. Koenen)

Nach der Fahrt durch das von pyroklastischen Strömen geprägte Brohltal ging es entlang des Rheins über Sinzig, Remagen und Bonn ins Siebengebirge mit seinen meist tertiären Stau- und Stauchkuppen (Lava-Domes), die diese vulkanische Gebirgslandschaft bilden. Die Aufschlüsse am Kleinen und Großen Weilberg zeigen die Vorgänge in dieser Gegend nahezu perfekt.

Während des romantischen Sonnenuntergangs “dank” des Hurricanes Ophelia ließen wir die Ölner Bucht hinter uns und fuhren zurück zum Niederrhein.

Die Fachschaft Geographie bedankt sich ganz herzlich bei Florian Koenen für die hervorragenden Drohnenaufnahmen!

FMG reunited – das Ehemaligentreffen 2017!

FMG-Alumni und ehemalige Kolleginnen und Kollegen aufgepasst:

Am 17.11.2017 ab 19.30 Uhr findet unser Ehemaligentreffen unter dem Motto “FMG reunited” statt!

Bei netten Gesprächen, vielleicht auch über mitgebrachte Abi-Zeitungsartikel, und guter Verpflegung wird sicherlich einiges Interessantes zu hören sein! Zudem erwartet den Jahrgang mit den meisten Gästen ein schöner Preis.

Der Abiturjahrgang 2018 hat für den Abend einiges vorbereitet: Wintergrillen, Salate, vegetarische Snacks und selbstverständlich frisch gezapftes Bier, Wein und Softdrinks. Der Erlös fließt traditionell in die Abi-Kasse der Q2.

In der Zeit von 19 bis 20 Uhr liegen in Raum 119 die Abiturklausuren des Jahrgangs 2007 (Abitur vor 10 Jahren) bereit. Die Klausuren können eingesehen oder auf Wunsch auch mitgenommen werden.

Alle ehemaligen FMGler sind herzlich eingeladen!

BITTE WEITERSAGEN – SPREAD THE WORD!

Das FMG freut sich schon jetzt auf Sie!

Unsere Schülerinnen und Schüler machen Radio!

Sechs Schülerinnen und Schüler des FMG nahmen mit Herrn Mrosek bei Radio Gladbach Plus eine Radiosendung auf. Hierzu die Origiginalankündigung des Webradios:

“Sechs Schüler des Franz-Meyers-Gymnasiums in Giesenkirchen haben in einem Pilotprojekt eine komplette Radiosendung in Eigenregie geplant und produziert. Entstanden ist eine knapp zweistündige Musiksendung mit News aus der Promiwelt. Dabei haben die Projekt-Teilnehmer die Ansagen völlig ohne Skript gemeistert und spontan „frei Schnauze“ moderiert.”

RadioFMG

Foto: Gladbach Plus

Die gestern Abend ausgestrahlte Sendung bei GL Plus als Link:

Das FMG bei Radio GL Plus

Rückblick: “Glückstag” 2017 am FMG

Glückstag am FMG

“Nur das Glück lässt sich verdoppeln, wenn man es teilt.“ (Albert Schweitzer)

An einem Projekttag beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich außerhalb des normalen Unterrichts und außerhalb des gewohnten Klassenverbandes mit einem besonderen Thema, einer Idee, einer aktuellen Fragestellung. Im vergangenen Schuljahr wollten wir einmal der Frage nachgehen: „Was ist eigentlich Glück?“

Dazu boten alle Fachschaften des FMG am 13. Juli eine Vielzahl interessanter und altersspezifischer Workshops an. Diese fanden entweder in der Schule (z. B. „Theater rund ums Glück“, „Creating your own personal life plan to happiness“, „Dreamcatcher“, „Dream Destinations“), im Freien (z. B. „Glücklich auf dem Fahrradsessel“, „Glück durch Pilgern“) oder auch in Form einer Exkursion (z. B. „Spielzeugmuseum in Grefrath“) statt.

Unterstützt wurde der Projekttag durch die „Glücksfabrik“ in Köln, die ebenfalls einige Workshops anbieten konnte. Die Resonanz auf den Tag war bei Schülerinnen und Schülern sowie Lehrerinnen und Lehrern so positiv, dass an eine Wiederholung mit anderem Schwerpunkt gedacht werden kann.

Achim Warner

Hier einige Impressionen von unserem Projekttag zum Thema “Glück” vor den Ferien (Fotos: Drosdow, Köhn):

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Italienaustausch 2017 – Teil 2: Italia

In der Woche vom 22.09. bis zum 29.09.2017 waren wir, die Italienisch-Schüler der Q1, bei unseren Austauschpartnern in Lodi zu Gast. Zum Start in die Austauschwoche empfingen die Italiener uns mit einem Buffet bestehend aus Spezialitäten der Region in der Schule. Nach der großen Wiedersehensfreude ging es dann erstmal in die Gastfamilien.

Am Samstagmorgen begleiteten wir unsere Austauschschüler dann zur Schule, in der sie ein interaktives Theaterstück für uns vorbereitet hatten, worauf wir gemeinsam das facettenreiche Lodi erkundeten.

Am Montag startete dann das umfangreiche und vielseitige Programm mit einem Ausflug nach Pavia. Dort besichtigten wir u.a. die nach einer Legende benannte „Teufelsbrücke“, den Dom von San Michele und die Kirche San Pietro in Ciel D’oro. Nach der Mittagspause, die wir dazu nutzten die Stadt weiter zu erkunden, besichtigten wir noch gemeinsam die Universität der Stadt, die eine der ältesten des Landes ist, und den von Bramante geplanten, aber nicht vollendeten, Dom von Pavia.

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Der nächste Ausflug am Dienstag ging nach Mailand, die zweitgrößte Stadt Italiens, welche gleichzeitig die Hauptstadt der Region Lombardei ist. Dort zeigte uns Herr Dr. Ragazzi einige der schönsten Ecken des Zentrums von Mailand. Am Nachmittag besuchten wir eine Kunstausstellung im Museum von Breda. Der Tag endete mit einer Besichtigung des Castellos Sforzesco.

IMG-20171002-WA0004Für den nächsten Ausflug am Mittwoch nahmen wir eine dreistündige Busfahrt auf uns. Das Ziel war Cinqueterre, das an der Riviera-Küste Italiens liegt. Die Fähre brachte uns in eine kleine Bucht, welche man nur über den Meerweg erreichen kann. Wir genossen den Tag in der Sonne und konnten uns sogar im azurblauen Wasser erfrischen. Das war das frühe Aufstehen am Morgen definitiv wert.

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Unser letzter Ausflug führte uns nach Cremona, das weltweit für die Kunst des Geigenbaus bekannt ist. Dieses seltene Handwerk wurde uns durch den Besuch einer privaten Schule nähergebracht, worauf wir miterleben durften, wie das zweite besondere Produkt der Stadt, das einzigartige Nougat, in der Fabrik der Firma Sperlari hergestellt wird. Die Vielfalt der Leckereien hat uns alle sehr beeindruckt.

Am Freitagmorgen hieß es dann leider auch schon Abschied nehmen. Alle waren sehr traurig, dass diese schöne Woche so schnell vorbeiging, doch wir sind uns sicher, dass wir uns irgendwann wiedersehen werden.

Lisa Arndt und Anna Hasler, Q1