Bitte unterstützt uns mit einem Klick: “Lego on Stage” – unsere Robotik – Musical – AG

Bitte unterstützt unser neues Projekt:

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Mit unserem Projekt beschreiten wir neue Wege:

In diesem Schuljahr startet eine Robotik – Musical AG mit Schülerinnen und Schülern der umliegenden Grundschulen aus der 3. Klasse und Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen. Roboter sollen als Stars in einem Robotik – Musical auftreten.

Warum neue Wege?

Wir verbinden den musischen Zweig unserer Schule mit dem MINT-Zweig. Aufgrund dieser Verbindung laden wir nicht nur „Technikexperten“, sondern alle Schülerinnen und Schüler ein, die Lust haben, mit Lego zu bauen und zu programmieren, aber auch Texte zu schreiben, Kulissen zu gestalten, Musik zu machen…..Unsere AG wird in mehreren Projektphasen ablaufen. Ziel ist es, unsere Robotik – Musicals im Januar 2020 on stage zu bringen. Unser Projekt spricht unterschiedliche Altersstufen an und fördert ein soziales Lernen.

Sowohl für unsere Ausgestaltung des Lego-Raumes als auch für die Abteilung „Musik“ benötigen wir noch einiges an Ausstattung. So funktioniert unsere Sound-Anlage, die bei musischen Veranstaltungen von großer Bedeutung ist, nicht mehr.

Begleiten Sie uns mit Ihrer Stimme auf diesem neuen Weg: Eine facettenreiche AG mit unterschiedlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, verschiedenen Ideen und Herangehensweisen und einer ansteckenden Begeisterung.

Wir vom FMG sind gespannt auf die Ergebnisse und freuen uns über Ihre Stimme.

Die Jahrgangsstufe 9 im Haus der Geschichte

Am vergangenen Donnerstag besuchte die Jahrgangsstufe 9 des Franz-Meyers-Gymnasiums das Haus der Geschichte in Bonn.

20190504_185157editAufgeteilt in vier Gruppen wurden die Schülerinnen und Schüler, begleitet von Frau Nierhoff-Dittmann, Frau Hochstrat, Frau Gesell und Herrn Mrosek, durch die Dauerausstellung geführt.

20190504_185246editAnhand zahlreicher historischer Exponate erzählt die Ausstellung die deutsche Geschichte seit Ende des Zweiten Weltkrieges bis ins Jahr 2019. Dabei sind sowohl Alltagsgegenstände, wie aus Soldatenhelmen gefertigte Küchensiebe, als auch zentrale Dokumente der deutschen Geschichte, wie die Notizen des Ost-Berliner SED-Chefs Günther Schabowski, der 1989 mit holprigen Worten die Öffnung der deutsch-deutschen Grenze einleitete, vertreten.

20190502_110926editWie eine Mitarbeiterin des Hauses der deutschen Geschichte berichtete, wird die Ausstellung ständig ergänzt. So befinden sich bereits einige Plakate der “Friday For Future”-Bewegung im Archiv, um auch diesen zeitaktuellen Aspekt der deutschen Geschichte schon bald in die Ausstellung zu integrieren.
Allein aufrund der ständigen Bemühungen um Aktualität ist das Haus der Geschichte immer wieder einen Besuch wert.

Marie Gesell

Phantastische Wesen

In ihrem letzten Quartal vor dem Abitur setzten sich die SchülerInnen des Q2 Grundkurses von Frau Branscheid mit aleatorischen Verfahren zur plastischen Bildentstehung im Surrealismus auseinander und schufen zum Thema „Fantastische Wesen“ faszinierende Plastiken.

In der Rubrik “Kunstgalerie” oben finden Sie größere Abbildungen der Kunstwerke.

Dominik MilardovicKaterina  ZbytovskaSamar MohamadChiara KochPascal Stappen

Talentshow am FMG

FMG – Schülerinnen und Schüler erobern die Bretter, die die Welt bedeuten!

„Bühne frei“ hieß es am vergangenen Mittwoch für besondere Talente im Pädagogischen Zentrum des Franz-Meyers-Gymnasiums. Mit 30 Live-Acts begeisterten Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrerinnen und Lehrer in der ersten FMG–Talentshow.

von Oliver Hollaus, 8b

Mönchengladbach. Ein nervöses Knistern liegt in der Luft. Stühle werden gerückt, die Mikrofone ein letztes Mal getestet und das Outfit überprüft. Und dann geht es auch schon los mit der ersten FMG–Talentshow, zu der Musiklehrerin Simone van den Dool eingeladen hat.

Etwa 400 Besucher sind ihrem Ruf gefolgt, so dass das Pädagogische Zentrum im Gymnasium am Asternweg dem Ansturm kaum standhalten kann. Für die knapp 50 Teilnehmenden ist es eine echte Herausforderung, vor diesem großen Publikum aufzutreten. Simone van den Dool berichtet im Vorfeld, wie es zu diesem neuen Format gekommen ist: „Wir haben bewusst auf ein Casting verzichtet, um Kindern aller Jahrgangsstufen auf freiwilliger Basis zu ermöglichen, hier teilzunehmen.“ Und tatsächlich kommen die Teilnehmenden aus fast allen Jahrgängen von Klasse 5 bis zur Q1.

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Durch den dreistündigen Abend führen Lenya Pfeiffer und Joanna Holzner, die die Klasse 6b besuchen. Mit Witz und trockenem Humor moderieren sie eine Nummer nach der anderen an und sind auch selbst mit einigen Zaubertricks vertreten. Die Eröffnung der Show übernimmt Luca Pferdmenges aus der Q1 mit einer furiosen Jonglage-Einlage und bringt den Saal gleich mit der ersten Nummer zum Kochen. Es folgen unterschiedliche musikalische Darbietungen. Sei es mit Gesang, am Klavier, auf der Gitarre oder auf der Querflöte – den Schülerinnen und Schülern gelingt es durchweg zu begeistern. So zeigt beispielsweise Lena Pauwels aus der 8c eine mitreißende Hip-Hop-Nummer zu David Guettas „Hey Mama“.

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Kunst verbindet Nationen

Und auch das Thema „Europa“ wird an diesem Abend aufgegriffen. Nicht nur, dass zwei Schülergruppen aus Finnland und Frankreich im Publikum sitzen und der FMG-Chor mit „Mieleni minun tekevi“ eigens ein finnisches Lied einstudiert hat – Austauschschülerin Keren Coyo begeistert auf der Bühne mit dem Song „Balance ton quoi“ und auch die finnische Austauschlehrerin Hanna Graeffe lässt es sich nicht nehmen,  gemeinsam mit  den FMG-Kolleginnen Simone van den Dool und Ann-Kristin Hannen aufzutreten.

IMG_1730editDer Auftritt einer Gruppe aus der Lehrerschaft wird von vielen Besuchern mit besonderer Spannung erwartet, hatte es doch bereits im Vorfeld Gerüchte gegeben, dass Schulleiter Armin Bruder in der Band Gitarre spielen und Lehrerin Meike Lipsch einen Lady Gaga–Song performen werde. Und die Zuschauer werden nicht enttäuscht: Ann-Kristin Hannen, Meike Lipsch, Karola Bongartz und Marco Schüller am Mikrofon in Begleitung von Simone van den Dool und Armin Bruder (beide Gitarre), Robert Hillebrands (Cello), Cesare Ragazzi (E-Bass) und Alexander Soltow (Klavier) feat. Alexander Stehen aus der Jahrgangsstufe Q1 an den Drums bringen die Menge mit „Tri martolod“ und „Shallow“ zum Toben.

IMG_1725editAls Maja Dittert aus der 9b kurz vor Schluss Leonard Cohens „Hallelujah“ singt, hält es das Publikum nicht mehr auf den Stühlen, die Darbietung wird mit stehenden Ovationen belohnt.

Ein rundum gelungener Abend

„Ich bin begeistert, was hier in so kurzer Zeit auf die Bühne gestellt worden ist“, resümiert dann auch der Schulleiter am Ende der Veranstaltungund ergänzt: „Ich würde mich freuen, wenn wir uns hier im nächsten Jahr wiedersehen!“ Besonders der wertschätzende Umgang mit den einzelnen Darbietungen, das tolle Miteinander der Schulgemeinschaft und die herausragende Stimmung unter Teilnehmern und Zuschauern hätten ihn wirklich beindruckt.

Auch Simone van den Dool zeigt sich sehr zufrieden: „Ich bin heute Abend einfach unheimlich dankbar, dass so viele Schülerinnen und Schüler und auch Kolleginnen und Kollegen das Vertrauen und den Mut hatten, sich hier in diesem Rahmen zu zeigen. Sie haben alle auf eine wunderbare und besondere Weise gezeigt, was in ihnen steckt!“

 

“Jugend forscht”: FMG-Schüler holen zweiten Platz und Sonderpreis

“Jugend forscht”-Wettbewerbe 2019

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Foto: T. Peters

Alle Brillen sollen „ruckzuck sauber!“ sein, findet Mattis Schulte-Hermann (Kl. 7c) und entwickelte einen Brillenputzer, den er am 20. Februar beim Jugend forscht Wettbewerb in Düsseldorf vorstellte. Ein Jurymitglied probierte den Brillenputzer sofort aus. Mattis nahm am Wettbewerb in Düsseldorf teil, weil er am 12. März mit seiner Klasse zur Skifreizeit unterwegs war, als der Jugend forscht Wettbewerb Niederrhein in Krefeld stattfand.

An diesem nahmen neun weitere Schülerinnen und Schüler unserer Jugend-forscht -AG in vier Gruppen teil. Leon Peters und Maurice Brozi  (Klasse 8c) entwickelten eine „Haus- und Garten-Automatisierung: Garten (Topf-) Bewässerung“, Lina Albrecht (Klasse 6d) wollte wissen „Kunstschleim – welche Eigenschaften hat er?“, Florian Hütten, Jaris Hillig und Maximilian Heiligenberg (Klassen 5) entspannen demnächst mit dem von ihnen hergestellten “Anti-Stress-Ball“ und Dominik Masternak, Tobias Moltzan und Christopher Wüstemann (Kl. 6a) wissen nun, wie sie sich zum Spielen ihren „Schleim selber herstellen”.

Foto: Unternehmerschaft Niederrhein

Leon und Maurice erreichten einen zweiten Platz und gewannen den Sonderpreis “Design”!

Foto: Frau Peters

Wir gratulieren unseren Teilnehmern ganz herzlich!

A. Meyer

 

Hier die Pressemitteilung der Unternehmerschaft Niederrhein:

PRESSEMITTEILUNG

Krefeld, 18. März 2019

Jugend forscht und gewinnt

Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbach bei Deutschlands größtem Wettbewerb für Forschernachwuchs

„Frag Dich!“ – Das ist das Motto der diesjährigen Wettbewerbsrunde von Jugend forscht – Deutschlands größtem Wettbewerb für Nachwuchsforscher in Naturwissenschaften und Technik. Beim niederrheinischen Regionalwettbewerb, der in diesem Jahr zum 24. Mal durch die Unternehmerschaft Niederrhein in Krefeld ausgerichtet wurde, hatten sich 290 Jungforscherinnen mit 150 Wettbewerbsarbeiten angemeldet. Am 12. März stellten sie ihre Wettbewerbsbeiträge vor und wurden von einer Fachjury bewertet.Der Vorsitzende der Unternehmerschaft Niederrhein, Ralf Schwartz, begrüßte pünktlich um 17 Uhr die rund 1.000 Gäste im vollbesetzten Seidenweberhaus zur Feierstunde und übergab den ersten Sonderpreis des Abends – den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein – an den Kempener Lukas Weghs. Der fünfzehnjährige Schüler vom Städtischen Gymnasium Thomaeum war der Abräumer des Abends. Er war gleich mit zwei Arbeiten gestartet und holte sich mit dem Bau einer Robotermontierung für ein kleines Newtonteleskop nicht nur den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein sondern auch den 1. Platz im Fachgebiet Technik.  Er darf nun beim Landeswettbewerb in Leverkusen an den Start gehen.  Mit seiner zweiten Arbeit im Fachgebiet Physik hatte er sich mit der Berechnung und dem Bau einer Experimentalplattform zur Solarthermie beschäftigt und holte sich hier einen zweiten Platz und den Sonderpreis der Hochschule Niederrhein “Makerspace”. Er wird hier an einem eintägigen Workshop in der High-Tech-Werkstatt “Makerspace” teilnehmen.Wettbewerbsleiter Dr. Thomas Zöllner gab in der rund zweistündigen Feierstunde bekannt, wer bei seinen Forschungsaktivitäten besonders innovativ war und die Jury überzeugen konnte. Insgesamt 81 Preise wurden ausgelobt und verlesen. Die Besten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik erhielten erste Preise und dürfen nun bei den Landeswettbewerben starten. Die Erstplatzierten erhalten neben der Berechtigung zum Start am Landeswettbewerb auch einen Geldpreis in Höhe von 75 €; die Zweitplatzierten erhalten 60 €.Aus Mönchengladbach waren insgesamt 36 Wettbewerbsbeiträge von 73 Schülerinnen und Schülern dabei. Die Bischöfliche Marienschule ging mit 24 Wettbewerbsbeiträgen an den Start, das Franz-Meyers-Gymnasium und das Hugo-Junkers-Gymnasium mit jeweils vier Beiträgen, das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium mit drei Arbeiten und das Stiftische Humanistische Gymnasium mit einer Wettbewerbsarbeit.

Die Bischöfliche Marienschule kann sieben Preisträger vermelden: Zwei Regionalsieger, vier zweite Plätze und einen Sonderpreis:

Sieger in der Altersparte der jüngeren Teilnehmer/innen Schüler experimentieren wurden im Fach Biologie Jolina Pfeifer, Nina-Sofie Marek und Sophie Marker mit ihrer Untersuchung der Auswirkung von Mikroplastik aus Kosmetika auf Wasserflöhe. Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften holten sich Ben Lassonczyk, Felix Kuß und Johannes Meuters mit ihrer Arbeit über Kunststoffabbau mit Wachslarven ebenfalls den Regionalsieg. Beide Teams starten nun beim Landeswettbewerb von Schüler experimentieren in Essen.

Zweite Preise bei Schüler experimentieren gab es für die Physikarbeit von Tom Terhaag, Elisabeth Pfeiffer und Malte Martens und für ihre Entdeckung, dass man Abwasser zur Energiegewinnung nutzen kann.
Mit dem Aufbau und der Reißfestigkeit von Haaren haben sich Jil Hendricks, Louisa Franken und Emily Steinkuhl im Fachgebiet Biologie beschäftigt. Sie untersuchten Haare von Menschen und unterschiedlichen Tieren mikroskopisch und dokumentierten ihre Arbeit so gut, dass sie von der Jury mit einem zweiten Preis belohnt wurden.
Auch Niklas Kronig holte sich mit seiner Arbeit im Fachbereich Technik “Entwicklung eines intelligenten Kräuterbeetes mit zwei Klimazonen für ganzjährige Nutzung” einen zweiten Preis.
In der Alterssparte der älteren Teilnehmer Jugend forscht war Johannes Schaffer im Fachbereich Mathematik/Informatik an den Start gegangen. Er hat eine Methode entwickelt, wie man akustisch den Füllstand von Camping-Gasflaschen bestimmen kann. Auch er wurde Zweiter.

Für die Untersuchung, wie gut Waschmittel sind und wie sie sich weiter optimieren lassen, erhielten die Schülerinnen Lea Jennissen, Gina Maria Robertz und Viola Antonythas als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift GEO.

Auch Schülerinnen und Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums beteiligten sich wieder erfolgreich an Jugend forscht. Zwei Regionalsiege und zwei Sonderpreise konnten erzielt werden:

Benjamin Sikiric hatte sich mit Plastik in Gewässern beschäftigt und konnte die Technik-Jury in der Kategorie der jüngeren Teilnehmer/innen überzeugen. Er darf beim Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Essen an den Start gehen. Außerdem wurde er für seine Arbeit mit dem Sonderpreis Umwelttechnik, gestiftet von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, ausgezeichnet.

Fabian-Faraz Farid und Jonas Michael Broeckmann beteiligten sich im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit dem von ihnen entwickelten Spiel “Two Men Dungeon”. Mit diesem Spiel wollen sie Schülern mit Autismus helfen. Sie erhalten dafür den ersten Preis und somit die Berechtigung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Anfang April in Leverkusen sowie den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Vom Franz-Meyers-Gymnasium hatten die beiden dreizehnjährigen Schüler Leon Peters und Maurice Brozi eine Arbeit im Fachgebiet Technik dabei. Sie präsentierten eine automatisierte Gartenbewässerungsanlage und erreichten einen zweiten Preis sowie ebenfalls den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Fynn Thierling vom Städtischen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Mönchengladbach hatte sich mit der Relativitätstheorie beschäftigt und erhielt dafür als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift “bild der wissenschaft”.

Über Jugend forscht und die Unternehmerschaft Niederrhein

Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens im Jahre 1995 beschloss die Unternehmerschaft Niederrhein, in Zukunft den Wettbewerb „Jugend forscht“ am Niederrhein dauerhaft zu fördern und in jedem Jahr zu organisieren. Jugend forscht ist Deutschlands größter Wettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Pro Jahr beteiligen sich deutschlandweit mehrere Tausend Jugendliche mit ihren Forschungsarbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathe/Informatik, Technik und Physik.

Es gibt zwei Alterssparten: die jüngeren Teilnehmer bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“; die älteren zwischen 15 und 21 Jahre in der Kategorie „Jugend forscht“. Im Spätsommer 2018 wurde der Regionalwettbewerb für Schüler/innen und Auszubildende in Krefeld und Mönchengladbach, in den Kreisen Heinsberg, Kleve, Neuss, Wesel (linksrheinisch) und Viersen zum 24. Mal ausgeschrieben. Der Unternehmerschaft Niederrhein ist es wie in den vergangenen Jahren gelungen, zur Teilnahme am Wettbewerb in ungewöhnlicher Breite zu motivieren. 290 Jugendliche beteiligen sich mit 150 Forschungsarbeiten. Sie kommen von Real- und Gesamtschulen, Gymnasien sowie Berufskollegs und einem Ausbildungsbetrieb.

Am 12. März 2019 wurden die Wettbewerbsbeiträge im Seidenweberhaus in Krefeld einer unabhängigen Jury zur Bewertung vorgestellt. Die Jury setzt sich aus Experten der sieben Fachbereiche aus Hochschulen, Schulen und Unternehmen zusammen. Der unabhängig tätigen Jury steht Studiendirektor Dr. Thomas Zöllner, stellvertretender Schulleiter im Gymnasium am Moltkeplatz Krefeld, vor. Geschäftsführer Dr. Ralf Wimmer und das Team der Unternehmerschaft Niederrhein organisieren den Regionalwettbewerb in Krefeld.

Der Landeswettbewerb Jugend forscht findet vom 1. bis 3. April 2019 bei der Bayer AG in Leverkusen statt; der Landeswettbewerb Schüler experimentieren wird am 3. und 4. Mai 2019 von der innogy SE in Essen ausgerichtet.

Operettenbesuch des Musical-Kurses

Wir als Schülerinnen und Schüler des Musical-Projektes fuhren gemeinsam mit Frau Van den Dool und Frau Seidel nach Köln. Dort besuchten wir einen dreistündigen Workshop der Theaterpädagogik, um anschließend im Staatenhaus eine Aufführung der Operette „Im Weißen Rössl“ anzuschauen.

In zwei Gruppen aufgeteilt lernten wir nach einigen witzigen Aufwärmspielchen die Handlung der Oper in Form von Improvisationstheater genauer kennen. Daraufhin erstellten wir eine eigene Bewegungs-Choreografie, die ein bestimmtes Requisit einbinden sollte. Zur 16-taktigen Melodie von „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein“ hatte unsere Gruppe eine Zeitschrift miteinzubeziehen, während den anderen eine Kaffeetasse zur Verfügung gestellt wurde.

Der Workshop hat uns sehr viel Spaß gemacht und uns grundlegende Dinge einer Musical-Aufführung näher gebracht.

Nach einer kurzen Stärkungspause ging es dann am Abend zum Staatenhaus zum Opernbesuch. Die Operette hat sehr viele von uns äußerst positiv überrascht. Wir als Jugendliche gingen mit dem Vorurteil einer Operette als langweilige, altmodische Aufführung herein. Wider aller Erwartungen, war das Stück modern, humor- und eindrucksvoll gestaltet, sodass es eigentlich jedem Schüler sehr gefallen hat.

Zusammenfassend können wir uns bei unseren Lehrerinnen im Namen des Kurses für diesen tollen und gelungenen, sowie lehrreichen Ausflug nur herzlich bedanken. Im Zuge dessen wollen wir an unsere eigene Aufführung am Ende des Schuljahres erinnern. Wir, der Musical-Kurs der Q1, würden uns über Ihr Erscheinen äußerst freuen.

Termine: 26./ 28.Juni 2019 und 01./02.Juli 2019 im Pädagogischen Zentrum des FMG

Dominik Maibaum und Tim Renneberg (Q1)

Themenabend “Geschwister Scholl”

Schülerinnen und Schüler der Oberstufenreligionskurse von Herrn Meisen besuchten am 20. Februar den „Geschwister Scholl Themenabend“ im evangelischen Gemeindehaus der Lutherkirche. In Erinnerung an die Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl am 22. Februar 1943 wurden Ausschnitte aus den Flugblättern, die die Widerstandsbewegung “Weiße Rose“ gegen das Hitler-Regime damals verfasst hat, gelesen. Dazu beleuchtete Pfarrer Fischer die geschichtlichen Geschehnisse im Jahr 1942. Musikalische Pausen umrahmten die Eindrücke.

IMG_1860editDie Geschwister Scholl gelten seit der Nachkriegszeit als bedeutende Symbolgestalten eines humanistischen Widerstands gegen das totalitäre NS-Regime. Fast 600 Straßen sind heute in Deutschland nach ihnen benannt.

T. Meisen

Hochschultag des FMG

Die Jahrgangsstufe Q1 des FMG machte sich am vergangenen Freitag auf zum „Hochschulbesuchstag“, den es in dieser Form seit 2017 an unserer Schule gibt.

IMG_1822editMit Hilfe von Fragebögen und Internetrecherchen über die Universitäten und Studiengänge besuchten die Schülerinnen und Schüler in 4 Gruppen mit ihren Tutoren die Universitäten und Fachhochschulen in Köln, Düsseldorf, Aachen und Mönchengladbach.

In Absprache mit den Studienberatungen vor Ort wurde ein individuelles Informationsprogramm vorbereitet und natürlich durfte im Anschluss ein Mittagessen in der Mensa auch nicht fehlen.

Der Hochschulbesuchstag ist Bestandteil der „Beruflichen Orientierung“ in der Oberstufe am FMG.

T. Meisen