“Jugend forscht”: FMG-Schüler holen zweiten Platz und Sonderpreis

“Jugend forscht”-Wettbewerbe 2019

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Foto: T. Peters

Alle Brillen sollen „ruckzuck sauber!“ sein, findet Mattis Schulte-Hermann (Kl. 7c) und entwickelte einen Brillenputzer, den er am 20. Februar beim Jugend forscht Wettbewerb in Düsseldorf vorstellte. Ein Jurymitglied probierte den Brillenputzer sofort aus. Mattis nahm am Wettbewerb in Düsseldorf teil, weil er am 12. März mit seiner Klasse zur Skifreizeit unterwegs war, als der Jugend forscht Wettbewerb Niederrhein in Krefeld stattfand.

An diesem nahmen neun weitere Schülerinnen und Schüler unserer Jugend-forscht -AG in vier Gruppen teil. Leon Peters und Maurice Brozi  (Klasse 8c) entwickelten eine „Haus- und Garten-Automatisierung: Garten (Topf-) Bewässerung“, Lina Albrecht (Klasse 6d) wollte wissen „Kunstschleim – welche Eigenschaften hat er?“, Florian Hütten, Jaris Hillig und Maximilian Heiligenberg (Klassen 5) entspannen demnächst mit dem von ihnen hergestellten “Anti-Stress-Ball“ und Dominik Masternak, Tobias Moltzan und Christopher Wüstemann (Kl. 6a) wissen nun, wie sie sich zum Spielen ihren „Schleim selber herstellen”.

Foto: Unternehmerschaft Niederrhein

Leon und Maurice erreichten einen zweiten Platz und gewannen den Sonderpreis “Design”!

Foto: Frau Peters

Wir gratulieren unseren Teilnehmern ganz herzlich!

A. Meyer

 

Hier die Pressemitteilung der Unternehmerschaft Niederrhein:

PRESSEMITTEILUNG

Krefeld, 18. März 2019

Jugend forscht und gewinnt

Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbach bei Deutschlands größtem Wettbewerb für Forschernachwuchs

„Frag Dich!“ – Das ist das Motto der diesjährigen Wettbewerbsrunde von Jugend forscht – Deutschlands größtem Wettbewerb für Nachwuchsforscher in Naturwissenschaften und Technik. Beim niederrheinischen Regionalwettbewerb, der in diesem Jahr zum 24. Mal durch die Unternehmerschaft Niederrhein in Krefeld ausgerichtet wurde, hatten sich 290 Jungforscherinnen mit 150 Wettbewerbsarbeiten angemeldet. Am 12. März stellten sie ihre Wettbewerbsbeiträge vor und wurden von einer Fachjury bewertet.Der Vorsitzende der Unternehmerschaft Niederrhein, Ralf Schwartz, begrüßte pünktlich um 17 Uhr die rund 1.000 Gäste im vollbesetzten Seidenweberhaus zur Feierstunde und übergab den ersten Sonderpreis des Abends – den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein – an den Kempener Lukas Weghs. Der fünfzehnjährige Schüler vom Städtischen Gymnasium Thomaeum war der Abräumer des Abends. Er war gleich mit zwei Arbeiten gestartet und holte sich mit dem Bau einer Robotermontierung für ein kleines Newtonteleskop nicht nur den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein sondern auch den 1. Platz im Fachgebiet Technik.  Er darf nun beim Landeswettbewerb in Leverkusen an den Start gehen.  Mit seiner zweiten Arbeit im Fachgebiet Physik hatte er sich mit der Berechnung und dem Bau einer Experimentalplattform zur Solarthermie beschäftigt und holte sich hier einen zweiten Platz und den Sonderpreis der Hochschule Niederrhein “Makerspace”. Er wird hier an einem eintägigen Workshop in der High-Tech-Werkstatt “Makerspace” teilnehmen.Wettbewerbsleiter Dr. Thomas Zöllner gab in der rund zweistündigen Feierstunde bekannt, wer bei seinen Forschungsaktivitäten besonders innovativ war und die Jury überzeugen konnte. Insgesamt 81 Preise wurden ausgelobt und verlesen. Die Besten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik erhielten erste Preise und dürfen nun bei den Landeswettbewerben starten. Die Erstplatzierten erhalten neben der Berechtigung zum Start am Landeswettbewerb auch einen Geldpreis in Höhe von 75 €; die Zweitplatzierten erhalten 60 €.Aus Mönchengladbach waren insgesamt 36 Wettbewerbsbeiträge von 73 Schülerinnen und Schülern dabei. Die Bischöfliche Marienschule ging mit 24 Wettbewerbsbeiträgen an den Start, das Franz-Meyers-Gymnasium und das Hugo-Junkers-Gymnasium mit jeweils vier Beiträgen, das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium mit drei Arbeiten und das Stiftische Humanistische Gymnasium mit einer Wettbewerbsarbeit.

Die Bischöfliche Marienschule kann sieben Preisträger vermelden: Zwei Regionalsieger, vier zweite Plätze und einen Sonderpreis:

Sieger in der Altersparte der jüngeren Teilnehmer/innen Schüler experimentieren wurden im Fach Biologie Jolina Pfeifer, Nina-Sofie Marek und Sophie Marker mit ihrer Untersuchung der Auswirkung von Mikroplastik aus Kosmetika auf Wasserflöhe. Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften holten sich Ben Lassonczyk, Felix Kuß und Johannes Meuters mit ihrer Arbeit über Kunststoffabbau mit Wachslarven ebenfalls den Regionalsieg. Beide Teams starten nun beim Landeswettbewerb von Schüler experimentieren in Essen.

Zweite Preise bei Schüler experimentieren gab es für die Physikarbeit von Tom Terhaag, Elisabeth Pfeiffer und Malte Martens und für ihre Entdeckung, dass man Abwasser zur Energiegewinnung nutzen kann.
Mit dem Aufbau und der Reißfestigkeit von Haaren haben sich Jil Hendricks, Louisa Franken und Emily Steinkuhl im Fachgebiet Biologie beschäftigt. Sie untersuchten Haare von Menschen und unterschiedlichen Tieren mikroskopisch und dokumentierten ihre Arbeit so gut, dass sie von der Jury mit einem zweiten Preis belohnt wurden.
Auch Niklas Kronig holte sich mit seiner Arbeit im Fachbereich Technik “Entwicklung eines intelligenten Kräuterbeetes mit zwei Klimazonen für ganzjährige Nutzung” einen zweiten Preis.
In der Alterssparte der älteren Teilnehmer Jugend forscht war Johannes Schaffer im Fachbereich Mathematik/Informatik an den Start gegangen. Er hat eine Methode entwickelt, wie man akustisch den Füllstand von Camping-Gasflaschen bestimmen kann. Auch er wurde Zweiter.

Für die Untersuchung, wie gut Waschmittel sind und wie sie sich weiter optimieren lassen, erhielten die Schülerinnen Lea Jennissen, Gina Maria Robertz und Viola Antonythas als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift GEO.

Auch Schülerinnen und Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums beteiligten sich wieder erfolgreich an Jugend forscht. Zwei Regionalsiege und zwei Sonderpreise konnten erzielt werden:

Benjamin Sikiric hatte sich mit Plastik in Gewässern beschäftigt und konnte die Technik-Jury in der Kategorie der jüngeren Teilnehmer/innen überzeugen. Er darf beim Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Essen an den Start gehen. Außerdem wurde er für seine Arbeit mit dem Sonderpreis Umwelttechnik, gestiftet von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, ausgezeichnet.

Fabian-Faraz Farid und Jonas Michael Broeckmann beteiligten sich im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit dem von ihnen entwickelten Spiel “Two Men Dungeon”. Mit diesem Spiel wollen sie Schülern mit Autismus helfen. Sie erhalten dafür den ersten Preis und somit die Berechtigung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Anfang April in Leverkusen sowie den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Vom Franz-Meyers-Gymnasium hatten die beiden dreizehnjährigen Schüler Leon Peters und Maurice Brozi eine Arbeit im Fachgebiet Technik dabei. Sie präsentierten eine automatisierte Gartenbewässerungsanlage und erreichten einen zweiten Preis sowie ebenfalls den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Fynn Thierling vom Städtischen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Mönchengladbach hatte sich mit der Relativitätstheorie beschäftigt und erhielt dafür als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift “bild der wissenschaft”.

Über Jugend forscht und die Unternehmerschaft Niederrhein

Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens im Jahre 1995 beschloss die Unternehmerschaft Niederrhein, in Zukunft den Wettbewerb „Jugend forscht“ am Niederrhein dauerhaft zu fördern und in jedem Jahr zu organisieren. Jugend forscht ist Deutschlands größter Wettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Pro Jahr beteiligen sich deutschlandweit mehrere Tausend Jugendliche mit ihren Forschungsarbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathe/Informatik, Technik und Physik.

Es gibt zwei Alterssparten: die jüngeren Teilnehmer bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“; die älteren zwischen 15 und 21 Jahre in der Kategorie „Jugend forscht“. Im Spätsommer 2018 wurde der Regionalwettbewerb für Schüler/innen und Auszubildende in Krefeld und Mönchengladbach, in den Kreisen Heinsberg, Kleve, Neuss, Wesel (linksrheinisch) und Viersen zum 24. Mal ausgeschrieben. Der Unternehmerschaft Niederrhein ist es wie in den vergangenen Jahren gelungen, zur Teilnahme am Wettbewerb in ungewöhnlicher Breite zu motivieren. 290 Jugendliche beteiligen sich mit 150 Forschungsarbeiten. Sie kommen von Real- und Gesamtschulen, Gymnasien sowie Berufskollegs und einem Ausbildungsbetrieb.

Am 12. März 2019 wurden die Wettbewerbsbeiträge im Seidenweberhaus in Krefeld einer unabhängigen Jury zur Bewertung vorgestellt. Die Jury setzt sich aus Experten der sieben Fachbereiche aus Hochschulen, Schulen und Unternehmen zusammen. Der unabhängig tätigen Jury steht Studiendirektor Dr. Thomas Zöllner, stellvertretender Schulleiter im Gymnasium am Moltkeplatz Krefeld, vor. Geschäftsführer Dr. Ralf Wimmer und das Team der Unternehmerschaft Niederrhein organisieren den Regionalwettbewerb in Krefeld.

Der Landeswettbewerb Jugend forscht findet vom 1. bis 3. April 2019 bei der Bayer AG in Leverkusen statt; der Landeswettbewerb Schüler experimentieren wird am 3. und 4. Mai 2019 von der innogy SE in Essen ausgerichtet.

Verleihung der DELF-Diplome

Vor den Weihnachtsferien überreichte Herr Bruder allen Schülerinnen und Schülern, die im vergangenen Sommer die DELF-Prüfung im Niveau B1 absolviert hatten, ihre Diplome.

Ein besonderer Glückwunsch geht an Laura Kaiser (ehemals 9b, jetzt EF), die als Punktbeste im Niveau B1 abschloss.

IMG_2765editHerzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Die Fachschaft Französisch freut sich auf ein spannendes Jahr 2019 mit weiteren erfreulichen DELF-Ergebnissen und vielen interessanten Begegnungen!

Sabine Hommen

Das FMG im Europäischen Parlament

Zum dritten Mal in Folge machten sich Schülerinnen und Schüler der Sozialwissenschaftskurse der Q2 des FMG am 28.11.2018 auf nach Brüssel zum Europäischen Parlament. Auf Einladung der Europa-Wahlkreisabgeordneten Frau Kammerevert wurde zunächst das neue Museum des Parlaments, das „Parlamentarium“, bestaunt. Mit seinen vielseitigen interaktiven Erkundungsmöglichkeiten begeisterte es.
2018_11_20181128_ep-078852a_pqt_008In dem anschließenden Gespräch mit Frau Kammerevert erfuhren die Schülerinnen und Schüler nicht nur wie der Berufsalltag einer Parlamentsabgeordneten verläuft, sondern könnten sich ebenfalls nach der persönlichen Meinung der Abgeordneten zu aktuellen Themen, wie z. B. dem Brexit, erkundigen. Auch wenn leider keine Plenardebatte anstand war der Besuch des Plenarsaals mit seinen 24 Übersetzungskabinen sicherlich ein Highlight.
Nach einer geführten Bustour durch Brüssel verzauberte die Brüsseler Innenstadt alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer gleichermaßen, und trotz eines langen Tages waren sich alle einig: Eigentlich war dieser Tag noch viel zu kurz!
Katja Vollbach, Foto: Team Kammerevert

Sex im Tierreich – Dr. Ludwig am FMG

Infotainment live: Küsse, Kämpfe, Kapriolen – Sex im Tierreich

Der Wissenschaftliche Verein brachte Dr. Mario Ludwig als Gast an das FMG.

Einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 des FMG hatten am 7.11.2018 das große Vergnügen, einen Vortrag des promovierten Biologen Herrn Dr. Mario Ludwig zu verfolgen.

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Von links nach rechts: Herr Kolsdorf, Frau Stehle, Herr Dr. Ludwig, Herr Bruder und Frau Vorwerk

„Wir beginnen mit einem ganz unverfänglichen Thema: Prostitution“ – dieser Satz lässt alle Schülerinnen und Schüler direkt aufhorchen. So fesselt Dr. Ludwig seine Zuhörer in Sekundenschnelle. Daraufhin vermittelt er, immer  ganz unverkrampft und mit viel Humor, sehr interessante und wissenschaftlich fundierte Inhalte zum Thema „Küsse, Kämpfe, Kapriolen – Sex im Tierreich“.

Dabei geht er auf selten oder nie im Unterricht behandelte Bereiche ein, die aber dennoch einen Bezug zum Themenkomplex „Evolution“ des Biologielehrplans haben. So erzählt er beispielsweise vom Borstenwurm, der das Lieblingstier aller Feministinnen sein müsste, oder von Heringsmännchen, die durch ihr „Pupskonzert“ sehr erfolgreich Weibchen anlocken. Eindrucksvolles Bildmaterial zu allen angesprochenen Themen und Organismen runden die hervorragende Präsentation ab.

Wegen seiner augenzwinkernden Art, die kein Blatt vor den Mund nimmt, werden die Schülerinnen und Schüler sich wohl noch lange an diesen Vortrag erinnern.

Ermöglicht wurde der Vortrag durch den wissenschaftlichen Verein. Daher möchte das FMG sich ganz herzlich bei Herrn Kolsdorf, dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Vereins, für dieses außergewöhnliche Erlebnis bedanken.

Susanne Maibaum

Das FMG zeigt Solidarität – ein Geographie-Projekt zu den Naturkatastrophen auf Sulawesi

Zu Beginn des ersten Halbjahres der EF beschäftigten sich 19 Schülerinnen und Schüler des Geographie-Grundkurses unter Leitung von Frau Waltermann lehrplangemäß mit den „endogenen Kräften“ unserer Erde, also mit dem Vulkanismus, der Entstehung und den Auswirkungen von Erdbeben, mit Tsunamis etc. Hierbei werden auch immer aktuelle Ereignisse thematisiert. Ganz im Stile moderner „Hazard-Forschung“ rückten die aktuellen Phänomene auf Sulawesi, Indonesien in den Focus.

Für die Kursmitglieder war es erschreckend, dass sie trotz der Schwere der Katastrophen kaum oder gar nicht über das Thema Bescheid wussten. Schnell entschied sich der Kurs daher, das ganze FMG über die Ereignisse auf Sulawesi zu informieren. Die Grundlage für die Projektarbeit war gelegt. Innerhalb von fünf Unterrichtsstunden haben die Schülerinnen und Schüler dann selbstständig und äußerst motiviert dieses Info-Projekt geplant, erarbeitet, präsentiert und anschließend ausgewertet.

Ein erstes Ergebnis ist ein Faltblatt, auf welchem die Kursmitglieder die wichtigsten Informationen über Sulawesi und die Katastrophen zusammengefasst haben. Gleichzeitig wird auch die unzureichende Medienberichterstattung über die menschlichen Tragödien und die Tatsache, dass die Gesellschaft anscheinend gegenüber Katastrophen empathieloser wird, kritisch beleuchtet. Zudem informiert das Faltblatt über Spendenmöglichkeiten.

EK GK1 WAN 201819Der fertige Flyer wurde schließlich von den Kursmitgliedern in den verschiedenen Klassen des Franz-Meyers-Gymnasiums präsentiert. Im darauffolgenden ersten Auswertungsgespräch waren sich dann alle Mitglieder des Geographie-Grundkurses einig: Das Projekt ist nicht nur ein voller Erfolg, sondern auch eine willkommene Abwechslung zu normalem Unterricht!

Ira Waltermann

Der LK Englisch auf Grand Tour in Rom

IMG_7609editDem englischen Adel folgend begab sich der LK Englisch in Begleitung von Herrn Köhn und Herrn Warner in die Welthauptstadt der Kunst: das Ewige Rom.

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IMG_8153edit Bei zwischenzeitlich 37°C, Unmengen an Touristen und knallender Sonne hielten alle tapfer durch, um die Hauptsehenswürdigkeiten der heutzutage mancherorts leider ziemlich verdreckten Kapitale Italiens zu besuchen.

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Von den baulichen Relikten der römischen Republik bis hin zur Architektur des 21. Jahrhunderts, von den Vatikanischen Museen bis zu pompösen barocken Kirchenausstattungen und filigranen romanischen Kreuzgängen bot unsere klassische Bildungsreise die gesamte Palette abendländlich-christlicher Kultur, inklusive unserer Unterbringung in einem Kloster bei sehr netten Schwestern.

IMG_7871editIMG_7702edit Rom beeindruckt wohl jeden Besucher; so war es auch für uns eine Reise wert, definitely!

IMG_8959editIMG_8609editIMG_7556editMarkus Köhn

Produktdesign im Kunstunterricht

Im zweiten Halbjahr der EF beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der GK2 und GK3 unter der Leitung von Frau Branscheid mit dem Thema Produktdesign.

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Nachdem wesentliche Aspekte wie Bereiche, Funktionen und Prozesse von Design besprochen wurden, setzten die Schülerinnen und Schüler ihre kreativen Ideen nun praktisch um und entwarfen äußerst gelungene Designobjekte zum Schwerpunkt „Lampen – Leuchten – Licht“.

MaraHelena

Weitere sehenswerte Objekte lassen sich am kommenden Tag der offenen Tür (November 2018) bestaunen.

AlexsandraLizanne

Die 7c kämpft gegen Menschenrechtsverletzungen bei der Handyproduktion

Blut im Handy – nicht mit uns!

Seit Montag, dem 25.6.2018, steht die Handy-Sammelstelle der 7c am FMG bereit. Die ganze Woche noch können nicht mehr genutzte Handys abgegeben werden, um so aktiv zum Menschenrechtsschutz beizutragen.

Wie bitte? Was sollte denn das verstaubte Handy in der Schublade mit Menschenrechtsverletzungen zu tun haben? Die 7c fand es im Politikunterricht heraus:

Menschenrechtsverletzungen werden bei jedem Produktionsschritt begangen: Von der Mineralienförderung, vor allem im Kongo, über die Zusammensetzung der Handys in riesigen Fabriken in China und nicht zuletzt beim ungeschützten, lebensgefährlichen Recycling in Indien oder Ghana.

Wer sein Handy abgibt, liefert Rohstoffe, die dann nicht unter menschenunwürdigen Bedingungen im Kongo gefördert werden müssen. Recycelte Handys müssen nicht unter inhumanen Arbeitsumständen neu zusammengesetzt werden und das Recycling wird hier in Deutschland unter Umweltstandards fachgerecht durchgeführt – und nicht in Entwicklungsländern, wo Menschen und Umwelt erheblichen Schäden nehmen.

Die eingesammelten Handys gehen an den NABU, der die Daten auf den Handys fachgerecht löscht und den Erlös der Althandys (pro Handy 1,60€) in die Renaturierung der Havel fließen läßt.

c5829431-7426-47ec-9e71-77465f69c3eaAm Stand selbst gibt es viel zu entdecken: Die einzelnen Produktionsschritte und die Menschenrechtsverletzungen, die damit einhergehen, aber auch eine eigens gestaltete Website zum Thema und ein Online-Spiel!

Kommt vorbei und macht mit!

FMG-Schüler erleben Nobelpreisträger live!

Am 25.4.2018 hielt Prof. Ben Feringa aus Groningen eine Schulstunde im ausgebuchten Audimax der FH Niederrhein. An dieser nahmen auch 13 unserer Leistungs- und Grundkursschülerinnen und -schüler des Faches Chemie teil. Alle waren begeistert von Prof. Feringas Vortrag, den er in englischer Sprach hielt. Der sympathisch auftretende Nobelpreisträger der Chemie 2016 erklärte seine Forschungsprojekte sehr anschaulich und gut verständlich mit viel Witz und Charme. Überraschend hierbei war, dass das Nanocar – der Grund für den Gewinn des Nobelpreises – nicht rollt sondern „Schritte“ macht.

IMG_1602editProf. Feringas Botschaft an seine junge Zuhörer ist, dass sie es sind, die die Welt verändern werden, wenn sie versuchen, Antworten zu finden auf die Fragen, die ihnen beim Beobachten der Natur in den Sinn kommen.

Es war beeindruckend, einen Wissenschaftler von Weltrang aus nächster Nähe gesehen und gehört zu haben.

Nach dem Vortrag wurde von allen gemeinsam ein Bericht über den Vortrag verfasst. Diesen kann man bis Ende Mai im Chemieschaukasten gegenüber von R126 lesen. Es lohnt sich reinzuschauen!

 

Andrea Küsters

FMG-Schüler im Radio – Europa goes “ON AIR”

Die beiden Q2 Zusatzkurse Geschichte des Franz-Meyers-Gymnasiums haben in Kooperation mit dem Internetradiosender „Gladbach Plus“ unterschiedliche Beiträge zum Thema „Europa in historischer Perspektive“ aufgenommen. Dabei sollten die Schülerinnen und Schüler ein selbst gewähltes historisches Themengebiet so aufarbeiten, dass ein für die Zuhörer interessanter Beitrag entsteht. Die Besonderheit dabei ist die europäische Perspektive, mit der die Schülerinnen und Schüler historische Probleme und Phänomene mit aktuellem Bezug erarbeiten sollten. Neben Interviews entwickelten die Schülerinnen und Schüler Gedichte, Diskussionen, historische Erzählungen und vieles mehr, die einen Einblick in wichtige (aber bei weitem nicht alle) Stationen der für uns noch heute bedeutenden Europäischen Geschichte bieten sollen.

29496222_1825180904200671_8931753732150743932_nDer erste Teil wird am Sonntag, dem 18.03.2018 um 13.00 Uhr bei gladbach-plus.de ausgestrahlt. Der zweite Teil folgt am  25.03.2018 um die gleiche Zeit.

Ein besonderer Dank gilt Herrn Schiro von gladbach-plus.de, der durch seine Kompetenz und seinen Einsatz dieses Projekt erst möglich machte.

 Thomas Rettwitz