“Jugend forscht”: FMG-Schüler holen zweiten Platz und Sonderpreis

“Jugend forscht”-Wettbewerbe 2019

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Foto: T. Peters

Alle Brillen sollen „ruckzuck sauber!“ sein, findet Mattis Schulte-Hermann (Kl. 7c) und entwickelte einen Brillenputzer, den er am 20. Februar beim Jugend forscht Wettbewerb in Düsseldorf vorstellte. Ein Jurymitglied probierte den Brillenputzer sofort aus. Mattis nahm am Wettbewerb in Düsseldorf teil, weil er am 12. März mit seiner Klasse zur Skifreizeit unterwegs war, als der Jugend forscht Wettbewerb Niederrhein in Krefeld stattfand.

An diesem nahmen neun weitere Schülerinnen und Schüler unserer Jugend-forscht -AG in vier Gruppen teil. Leon Peters und Maurice Brozi  (Klasse 8c) entwickelten eine „Haus- und Garten-Automatisierung: Garten (Topf-) Bewässerung“, Lina Albrecht (Klasse 6d) wollte wissen „Kunstschleim – welche Eigenschaften hat er?“, Florian Hütten, Jaris Hillig und Maximilian Heiligenberg (Klassen 5) entspannen demnächst mit dem von ihnen hergestellten “Anti-Stress-Ball“ und Dominik Masternak, Tobias Moltzan und Christopher Wüstemann (Kl. 6a) wissen nun, wie sie sich zum Spielen ihren „Schleim selber herstellen”.

Foto: Unternehmerschaft Niederrhein

Leon und Maurice erreichten einen zweiten Platz und gewannen den Sonderpreis “Design”!

Foto: Frau Peters

Wir gratulieren unseren Teilnehmern ganz herzlich!

A. Meyer

 

Hier die Pressemitteilung der Unternehmerschaft Niederrhein:

PRESSEMITTEILUNG

Krefeld, 18. März 2019

Jugend forscht und gewinnt

Erfolgreiche Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbach bei Deutschlands größtem Wettbewerb für Forschernachwuchs

„Frag Dich!“ – Das ist das Motto der diesjährigen Wettbewerbsrunde von Jugend forscht – Deutschlands größtem Wettbewerb für Nachwuchsforscher in Naturwissenschaften und Technik. Beim niederrheinischen Regionalwettbewerb, der in diesem Jahr zum 24. Mal durch die Unternehmerschaft Niederrhein in Krefeld ausgerichtet wurde, hatten sich 290 Jungforscherinnen mit 150 Wettbewerbsarbeiten angemeldet. Am 12. März stellten sie ihre Wettbewerbsbeiträge vor und wurden von einer Fachjury bewertet.Der Vorsitzende der Unternehmerschaft Niederrhein, Ralf Schwartz, begrüßte pünktlich um 17 Uhr die rund 1.000 Gäste im vollbesetzten Seidenweberhaus zur Feierstunde und übergab den ersten Sonderpreis des Abends – den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein – an den Kempener Lukas Weghs. Der fünfzehnjährige Schüler vom Städtischen Gymnasium Thomaeum war der Abräumer des Abends. Er war gleich mit zwei Arbeiten gestartet und holte sich mit dem Bau einer Robotermontierung für ein kleines Newtonteleskop nicht nur den Preis der Unternehmerschaft Niederrhein sondern auch den 1. Platz im Fachgebiet Technik.  Er darf nun beim Landeswettbewerb in Leverkusen an den Start gehen.  Mit seiner zweiten Arbeit im Fachgebiet Physik hatte er sich mit der Berechnung und dem Bau einer Experimentalplattform zur Solarthermie beschäftigt und holte sich hier einen zweiten Platz und den Sonderpreis der Hochschule Niederrhein “Makerspace”. Er wird hier an einem eintägigen Workshop in der High-Tech-Werkstatt “Makerspace” teilnehmen.Wettbewerbsleiter Dr. Thomas Zöllner gab in der rund zweistündigen Feierstunde bekannt, wer bei seinen Forschungsaktivitäten besonders innovativ war und die Jury überzeugen konnte. Insgesamt 81 Preise wurden ausgelobt und verlesen. Die Besten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik erhielten erste Preise und dürfen nun bei den Landeswettbewerben starten. Die Erstplatzierten erhalten neben der Berechtigung zum Start am Landeswettbewerb auch einen Geldpreis in Höhe von 75 €; die Zweitplatzierten erhalten 60 €.Aus Mönchengladbach waren insgesamt 36 Wettbewerbsbeiträge von 73 Schülerinnen und Schülern dabei. Die Bischöfliche Marienschule ging mit 24 Wettbewerbsbeiträgen an den Start, das Franz-Meyers-Gymnasium und das Hugo-Junkers-Gymnasium mit jeweils vier Beiträgen, das Städtische Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium mit drei Arbeiten und das Stiftische Humanistische Gymnasium mit einer Wettbewerbsarbeit.

Die Bischöfliche Marienschule kann sieben Preisträger vermelden: Zwei Regionalsieger, vier zweite Plätze und einen Sonderpreis:

Sieger in der Altersparte der jüngeren Teilnehmer/innen Schüler experimentieren wurden im Fach Biologie Jolina Pfeifer, Nina-Sofie Marek und Sophie Marker mit ihrer Untersuchung der Auswirkung von Mikroplastik aus Kosmetika auf Wasserflöhe. Im Fachgebiet Geo- und Raumwissenschaften holten sich Ben Lassonczyk, Felix Kuß und Johannes Meuters mit ihrer Arbeit über Kunststoffabbau mit Wachslarven ebenfalls den Regionalsieg. Beide Teams starten nun beim Landeswettbewerb von Schüler experimentieren in Essen.

Zweite Preise bei Schüler experimentieren gab es für die Physikarbeit von Tom Terhaag, Elisabeth Pfeiffer und Malte Martens und für ihre Entdeckung, dass man Abwasser zur Energiegewinnung nutzen kann.
Mit dem Aufbau und der Reißfestigkeit von Haaren haben sich Jil Hendricks, Louisa Franken und Emily Steinkuhl im Fachgebiet Biologie beschäftigt. Sie untersuchten Haare von Menschen und unterschiedlichen Tieren mikroskopisch und dokumentierten ihre Arbeit so gut, dass sie von der Jury mit einem zweiten Preis belohnt wurden.
Auch Niklas Kronig holte sich mit seiner Arbeit im Fachbereich Technik “Entwicklung eines intelligenten Kräuterbeetes mit zwei Klimazonen für ganzjährige Nutzung” einen zweiten Preis.
In der Alterssparte der älteren Teilnehmer Jugend forscht war Johannes Schaffer im Fachbereich Mathematik/Informatik an den Start gegangen. Er hat eine Methode entwickelt, wie man akustisch den Füllstand von Camping-Gasflaschen bestimmen kann. Auch er wurde Zweiter.

Für die Untersuchung, wie gut Waschmittel sind und wie sie sich weiter optimieren lassen, erhielten die Schülerinnen Lea Jennissen, Gina Maria Robertz und Viola Antonythas als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift GEO.

Auch Schülerinnen und Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums beteiligten sich wieder erfolgreich an Jugend forscht. Zwei Regionalsiege und zwei Sonderpreise konnten erzielt werden:

Benjamin Sikiric hatte sich mit Plastik in Gewässern beschäftigt und konnte die Technik-Jury in der Kategorie der jüngeren Teilnehmer/innen überzeugen. Er darf beim Landeswettbewerb Schüler experimentieren in Essen an den Start gehen. Außerdem wurde er für seine Arbeit mit dem Sonderpreis Umwelttechnik, gestiftet von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, ausgezeichnet.

Fabian-Faraz Farid und Jonas Michael Broeckmann beteiligten sich im Fachgebiet Mathematik/Informatik mit dem von ihnen entwickelten Spiel “Two Men Dungeon”. Mit diesem Spiel wollen sie Schülern mit Autismus helfen. Sie erhalten dafür den ersten Preis und somit die Berechtigung zur Teilnahme am Landeswettbewerb Anfang April in Leverkusen sowie den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Vom Franz-Meyers-Gymnasium hatten die beiden dreizehnjährigen Schüler Leon Peters und Maurice Brozi eine Arbeit im Fachgebiet Technik dabei. Sie präsentierten eine automatisierte Gartenbewässerungsanlage und erreichten einen zweiten Preis sowie ebenfalls den Sonderpreis für User Centered Design – gestiftet von der CODUCT GmbH.

Fynn Thierling vom Städtischen Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Mönchengladbach hatte sich mit der Relativitätstheorie beschäftigt und erhielt dafür als Sonderpreis ein Jahresabonnement der Zeitschrift “bild der wissenschaft”.

Über Jugend forscht und die Unternehmerschaft Niederrhein

Aus Anlass ihres 50-jährigen Bestehens im Jahre 1995 beschloss die Unternehmerschaft Niederrhein, in Zukunft den Wettbewerb „Jugend forscht“ am Niederrhein dauerhaft zu fördern und in jedem Jahr zu organisieren. Jugend forscht ist Deutschlands größter Wettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik. Pro Jahr beteiligen sich deutschlandweit mehrere Tausend Jugendliche mit ihren Forschungsarbeiten in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo-/Raumwissenschaften, Mathe/Informatik, Technik und Physik.

Es gibt zwei Alterssparten: die jüngeren Teilnehmer bis 14 Jahre starten in der Kategorie „Schüler experimentieren“; die älteren zwischen 15 und 21 Jahre in der Kategorie „Jugend forscht“. Im Spätsommer 2018 wurde der Regionalwettbewerb für Schüler/innen und Auszubildende in Krefeld und Mönchengladbach, in den Kreisen Heinsberg, Kleve, Neuss, Wesel (linksrheinisch) und Viersen zum 24. Mal ausgeschrieben. Der Unternehmerschaft Niederrhein ist es wie in den vergangenen Jahren gelungen, zur Teilnahme am Wettbewerb in ungewöhnlicher Breite zu motivieren. 290 Jugendliche beteiligen sich mit 150 Forschungsarbeiten. Sie kommen von Real- und Gesamtschulen, Gymnasien sowie Berufskollegs und einem Ausbildungsbetrieb.

Am 12. März 2019 wurden die Wettbewerbsbeiträge im Seidenweberhaus in Krefeld einer unabhängigen Jury zur Bewertung vorgestellt. Die Jury setzt sich aus Experten der sieben Fachbereiche aus Hochschulen, Schulen und Unternehmen zusammen. Der unabhängig tätigen Jury steht Studiendirektor Dr. Thomas Zöllner, stellvertretender Schulleiter im Gymnasium am Moltkeplatz Krefeld, vor. Geschäftsführer Dr. Ralf Wimmer und das Team der Unternehmerschaft Niederrhein organisieren den Regionalwettbewerb in Krefeld.

Der Landeswettbewerb Jugend forscht findet vom 1. bis 3. April 2019 bei der Bayer AG in Leverkusen statt; der Landeswettbewerb Schüler experimentieren wird am 3. und 4. Mai 2019 von der innogy SE in Essen ausgerichtet.

Sex im Tierreich – Dr. Ludwig am FMG

Infotainment live: Küsse, Kämpfe, Kapriolen – Sex im Tierreich

Der Wissenschaftliche Verein brachte Dr. Mario Ludwig als Gast an das FMG.

Einige Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen Q1 und Q2 des FMG hatten am 7.11.2018 das große Vergnügen, einen Vortrag des promovierten Biologen Herrn Dr. Mario Ludwig zu verfolgen.

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Von links nach rechts: Herr Kolsdorf, Frau Stehle, Herr Dr. Ludwig, Herr Bruder und Frau Vorwerk

„Wir beginnen mit einem ganz unverfänglichen Thema: Prostitution“ – dieser Satz lässt alle Schülerinnen und Schüler direkt aufhorchen. So fesselt Dr. Ludwig seine Zuhörer in Sekundenschnelle. Daraufhin vermittelt er, immer  ganz unverkrampft und mit viel Humor, sehr interessante und wissenschaftlich fundierte Inhalte zum Thema „Küsse, Kämpfe, Kapriolen – Sex im Tierreich“.

Dabei geht er auf selten oder nie im Unterricht behandelte Bereiche ein, die aber dennoch einen Bezug zum Themenkomplex „Evolution“ des Biologielehrplans haben. So erzählt er beispielsweise vom Borstenwurm, der das Lieblingstier aller Feministinnen sein müsste, oder von Heringsmännchen, die durch ihr „Pupskonzert“ sehr erfolgreich Weibchen anlocken. Eindrucksvolles Bildmaterial zu allen angesprochenen Themen und Organismen runden die hervorragende Präsentation ab.

Wegen seiner augenzwinkernden Art, die kein Blatt vor den Mund nimmt, werden die Schülerinnen und Schüler sich wohl noch lange an diesen Vortrag erinnern.

Ermöglicht wurde der Vortrag durch den wissenschaftlichen Verein. Daher möchte das FMG sich ganz herzlich bei Herrn Kolsdorf, dem Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Vereins, für dieses außergewöhnliche Erlebnis bedanken.

Susanne Maibaum

FMG-Schüler erleben Nobelpreisträger live!

Am 25.4.2018 hielt Prof. Ben Feringa aus Groningen eine Schulstunde im ausgebuchten Audimax der FH Niederrhein. An dieser nahmen auch 13 unserer Leistungs- und Grundkursschülerinnen und -schüler des Faches Chemie teil. Alle waren begeistert von Prof. Feringas Vortrag, den er in englischer Sprach hielt. Der sympathisch auftretende Nobelpreisträger der Chemie 2016 erklärte seine Forschungsprojekte sehr anschaulich und gut verständlich mit viel Witz und Charme. Überraschend hierbei war, dass das Nanocar – der Grund für den Gewinn des Nobelpreises – nicht rollt sondern „Schritte“ macht.

IMG_1602editProf. Feringas Botschaft an seine junge Zuhörer ist, dass sie es sind, die die Welt verändern werden, wenn sie versuchen, Antworten zu finden auf die Fragen, die ihnen beim Beobachten der Natur in den Sinn kommen.

Es war beeindruckend, einen Wissenschaftler von Weltrang aus nächster Nähe gesehen und gehört zu haben.

Nach dem Vortrag wurde von allen gemeinsam ein Bericht über den Vortrag verfasst. Diesen kann man bis Ende Mai im Chemieschaukasten gegenüber von R126 lesen. Es lohnt sich reinzuschauen!

 

Andrea Küsters

Die Jugend forscht am FMG auch 2018 sehr erfolgreich!

Beim Regionalwettbewerb “Jugend forscht” im Krefelder Seidenweberhaus haben auch viele Schülerinnen und Schüler aus Mönchengladbach teilgenommen. Insgesamt wurden 186 Projekte in zwei Altersklassen vorgestellt.

Das FMG war mit drei Projekten und Präsentationen vertreten. Einen tollen zweiten Platz in Chemie erreichten Henk Feuring (10), Lili Kruchen (10) und Johanna Müller (11) mit ihren “Sprungblasen”. Betreut wurden die Fünftklässler, die zu den Jüngsten gehörten, von ihrer Lehrerin Anette Meyer.

Das Franz-Meyers-Gymnasium gratuliert ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Hier einige ausgewählte Links zu den Preisträgern:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/jugend-forscht-in-moenchengladbach-aid-1.7432270

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-das-sind-die-preistraeger-aus-jugend-forscht-2018-bid-1.7431915

Das FMG erreicht den 2. Platz in NRW bei der Hautkrebsvorsorge

Unsere Schülerinnen und Schüler sind gewappnet: Kein Big Burn, und vor allem kein Hautkrebs!

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Im letzten Schuljahr ging es los: Frau Anette Meyer organisierte mit der damaligen Klasse 9c im Rahmen des Biologie-Unterrichts ein Unterrichtsprojekt, das der Hautkrebsvorsorge und der -aufklärung dienen sollte. Dazu nahmen sie an einem Wettbewerb der Krebsgesellschaft NRW und der Barmer, der „ BigBurn-Theory“, teil. Der Hautkrebsvorsorgewettbewerb ist für Schülerinnen und Schüler im Alter von 14 – 16 Jahren an Schulen in Nordrhein-Westfalen konzipiert.

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In diesem Schuljahr nun das hervorragende Ergebnis: Die Klasse 9c des FMG belegte in ganz NRW den 2. Platz!

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Der Preis wurde von Herrn Prof. Dr. med. Ullrich Graeven, Vorstand der Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V., Frau Irina Brieden, Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e. V., und Herrn Marcel Küsters, Regionalgeschäftsführer der Barmer, im Franz-Meyers-Gymnasium überreicht.

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Die Schülerinnen und Schüler der ehemaligen Klasse 9c freuen sich über einen Ausflug in einen Kletterwald, ein Antistress-Seminar, zwei Fußbälle und ein Überraschungspaket der Barmer für jeden Schüler.

Das FMG gratuliert ganz herzlich zu diesem Erfolg!

Wer etwas über die Wirkung der UV-Strahlen auf die Haut und Vorbeugung gegen Hautkrebs erfahren möchte, findet Informationen unter www.bigburn.de.

Anette Meyer

Das FMG nimmt am “Chem-pions-Wettbewerb” teil!

In den Chemieräumen des FMG wird jetzt auch zusätzlich nachmittags geforscht, denn ein neuer Wettbewerb lockt einige Schülerinnen und Schüler an die Reagenzgläser, oder in diesem Fall an die Zip-Beutel!

Der von der Bezirksregierung Köln im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW initiierte „Chem-pions-Wettbewerb“ soll jüngere Schülerinnen und Schüler aus den fünften bis siebten Klassen näher an das Fach Chemie heranführen.

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Frau Meyer und Frau Küsters boten hierzu vor den Ferien einen Experimentiernachmittag an. So mischten Edda und Jonas aus der 7b verschiedene Kombinationen aus Zucker, Hefe, Wasser und Kaugummi bei variierender Temperatur in Zip-Beuteln zusammen, um die dabei entstehenden Gase experimentell nachzuweisen. Sie notierten und fotografierten ihre Beobachtungen sorgfältig. Während der Ferien fertigen sie eine Auswertung an, die sie dann in das Portal „Chem-pion” hochladen werden. Vielleicht erreichen sie ja einen der vorderen Plätze und gewinnen einen Preis!

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Wer auch etwas gewinnen und selbständig experimentieren möchte, kann noch bis zum 15.11.2017 eigene Versuche durchführen. Wir würden uns über weitere Teilnehmer der Klassen 5-7 sehr freuen. Die Experimente können problemlos zu Hause durchgeführt werden.

Die Anmeldung hierzu findet Ihr unter https://www.chem-pions.de/ .

Einsendeschluss ist der 15.11.2017.

Der 9er Informatikkurs des FMG bei der Lokalzeit Düsseldorf

Die Schülerinnen und Schüler des Informatik-Differenzierungskurses der Jahrgangsstufe 9 bei Herrn Dr. Peters betreten vorbereitet und erwartungsvoll den Lego-Raum am FMG. Sie wissen genau, dass sie gleich ihren großen Auftritt haben werden. Sofort holen sie die laufenden Projekte hervor und justieren die Roboter. Zuvor stellte Jan Wimmers aus der Q2 die Baukästen und die Laptops bereit, damit der Dreh des WDR problemlos stattfinden kann.

BroschürenEditDann trifft das Lokalzeit-Team ein. Herr Dr. Peters und sein Kurs beginnen nun vor laufender Kamera mit ihrer Unterrichtsroutine. Gewissenhaft lassen die hochmotivierten Schülerinnen und Schüler ihre Roboter laufen, programmieren sie mit Hilfe der Laptops um und überprüfen die Ergebnisse. Anschließend finden Interviews statt, bevor noch einige inhaltliche Details geklärt werden. So geht ein aufregender Dreh zu Ende.

Bis zum 03.10.2018 ist der Lokalzeitbericht abrufbar: FMG Lokalzeit Düsseldorf

Herr Dr. Peters erklärt die Möglichkeiten des LEGO-Studios MG noch einmal:

“LEGO? Ja spielen die da etwa mit LEGO-Steinen? Die Antwort auf diese Frage lautet sicherlich: Jein! Das LEGO-Studio am FMG ist ein Raum, welcher bestens ausgestattet ist mit Materialien von LEGO Education. Damit können wir am FMG seit diesem Schuljahr regulären Unterricht mit LEGO anbieten, so dass sich die Schülerinnen und Schüler z. T. spielerisch leicht naturwissenschaftliche Gesetzmäßigkeiten und den Einstieg in die Informatik erarbeiten können.

Im Wahlpflichtfach Physik/Informatik der Jahrgangstufe 9 lernen die Schülerinnen und Schüler anhand der Programmierung von LEGO-Robotern die Mess-, Steuer- und Regelungstechnik bis hin zur Erstellung komplexer Programme, damit die Roboter (mehr oder weniger) selbständig ihnen gestellte Aufgaben lösen und sich dabei in ihrer Umwelt zurechtfinden. Und was sich zunächst schwierig und kompliziert anhört, gelingt dank LEGO spielerisch Schritt für Schritt. Eine Schülerin aus dem Kurs äußerte in einem Interview, dass es sich ja gar nicht um “richtigen” Unterricht handele. Moderner Unterricht mit LEGO unterscheidet sich z. T. von dem, was aus anderen Fächern an Methoden bekannt ist. Umso schöner ist es, wenn die Schülerinnen und Schüler neue Fertigkeiten erlernen, ohne dabei ständig daran erinnert zu werden, dass sie in der Schule immer etwas lernen müssen.

Wir vom FMG können sagen, dass es sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrern viel Spaß macht, wenn auf eine solch motivierende Weise Wissen und Können vermittelt werden. Wir sind froh, dass diese Lernmöglichkeit am FMG entstanden ist und wir sie präsentieren können.”

Sommerferien-Challenge “Kein Müll ins Meer!”

Die Naturwissenschaften rufen auch dieses Jahr wieder zu einem Wettbewerb während der Sommerferien auf:

KEIN MÜLL INS MEER!

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Die Aufgabe: Gestaltet ein Bild in Postkartengröße (ca. DIN A6), das sich mit der zunehmenden Vermüllung unserer Meere befasst. Viele kennen das Thema bestimmt aus dem Unterricht und aus den Nachrichten. Auch werden viele ans Meer in den Urlaub fahren und einige Auswirkungen dieser Katastrophe dort erleben. Lasst Euren kreativen, lustigen oder auch nachdenklichen Ideen freien Lauf. Euch ist es überlassen, ob ihr malt, fotografiert, bastelt, klebt, einen Spruch hinzufügt oder irgendetwas anderes macht.

Abgabeschluss: 01.09.2017, um 13.00 Uhr! Legt Euer Bild bitte nach den Ferien in das Fach von Frau Küsters.

Preis: Alle Bilder werden im Chemieraum B127 ausgestellt. Die drei besten Postkarten erhalten als Preis einen Kinogutschein. Eine kleine Lehrerjury wird darüber entscheiden.

Wir wünschen Euch schöne Ferien und sind gespannt auf Eure Ideen!

… und denkt an unsere Meere!

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Grundschüler zu Gast im Lego Studio am FMG

Die Vorfreude war groß: Viele kleine funkelnde Augen strömten am Mittwoch in das Lego Studio MG am FMG. Alle Kinder der Klasse 1b von der Grundschule Giesenkirchen hatten sich schon im Vorfeld ausgemalt, was sie denn alles an einem ganzen Schultag mit Lego bauen und programmieren könnten.

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Doch bevor es an die Klötze ging, mussten sie erst noch lernen, wie man denn Roboter-Bewegungen programmieren kann. Hierzu erhielten alle Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Laptops, worauf sie sehr stolz waren. Drei „große“ FMG-Schüler aus der Q1 unterstützen die „Kleinen“ bei allen Problemen und beantworteten viele Fragen. Auch führten sie die Einführung in das einfache Programmieren und die Arbeit mit der LEGO-Software durch. Schnell stellten sich erste Erfolge ein, und die Schülerinnen und Schüler diskutierten ihre Ergebnisse lebhaft an ihren Gruppentischen und darüber hinaus.

IMG_3169editDie Zeit verging wie im Flug. Als die im Vorfeld gebuchte Unterrichtszeit endete, waren eigentlich alle kleinen Forscher und Techniker sehr begeistert, und die Augen funkelten immer noch. Sie hatten spielerisch erfahren, dass sie wie die „Großen“ Maschinen programmieren können und waren daher davon überzeugt, dass ein solcher Schulunterricht viel häufiger passieren sollte!

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Das MINT-Master-Schulquiz war am FMG

Am 29.05.2017 gegen 9.30 fuhr bei strahlendem Sonnenschein ein bunter Kleinlaster auf den Schulhof des FMG und kam in der einzigen noch schattigen Ecke zum Stehen. Schnell packte der Fahrer Aufstelldisplays, PC-Pulte mit Touchscreens und viele kleine Preise aus, um für die vorher ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten der Klassen 7-Q1 bereit zu sein: In der Pause stand nämlich das „MINT-Master-Schulquiz“ auf dem Programm, für das unsere Schule im Vorfeld ausgewählt worden war.

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Schnell füllte sich nach dem Pausengong der Bereich um das Open-Air-Quizstudio mit neugierigen Zuschauern. Die Quiz-Kandidaten durften nun eine „MINT-Battle“ mit jeweils zehn altersgerechten Fragen gegeneinander austragen. Alle blieben trotz der gefühlten 30°C “gechillt” und lieferten hervorragende Resultate ab. So gab es auch mehrere Sieger, aber keinen richtigen Verlierer. Denn der Sinn der Aktion war, die Schülerinnen und Schüler auf die IdeenExpo in Hannover aufmerksam zu machen, die vom 10. bis zum 18. Juni 2017 stattfindet. Das Ziel dieser Messe ist es, Schülerinnen und Schüler für naturwissenschaftliche und technische Fragestellungen, Studiengänge und Berufe zu begeistern. Geboten werden dort spannende Live-Experimente, faszinierende Exponate, vielseitige Workshops und Live-Konzerte. Vor dem Start der Ideenexpo macht das MINT-Master-Schulquiz deutschlandweit an 200 Schulen Station.

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Alle Beteiligten und Zuschauer hatten viel Spaß an dieser Aktion!