Frau
Behler, die frühere Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, charakterisiert das Schulprogramm in ihrem Erlass vom 25.6.1997 wie folgt:"Ein Schulprogramm beschreibt
die grundlegenden pädagogischen Ziele einer Schule, die Wege, die dorthin führen, und Verfahren, die das Erreichen der Ziele überprüfen und bewerten. Es ist damit das zentrale Instrument der innerschulischen
Verständigung und Zusammenarbeit, die darauf zu richten sind, die Qualität der Bildungs- und Erziehungsarbeit weiterzuentwickeln und auf einem hohen Niveau nachhaltig zu sichern."
Im Schulprogramm
darf man also das grundlegende Konzept der pädagogischen Zielvorstellungen einer Schule sehen. Zugleich soll es ein Instrument der Schulentwicklung sein. Schulentwicklung und Schulprogrammarbeit sind zentrale Aufgaben
der Lehrkräfte und der Schulleitung; Schülerinnen und Schüler sind Hauptbetroffene und Mitgestalter der schulischen Arbeit. Eltern arbeiten zum Wohle ihrer Kinder in Erziehungsfragen mit den Lehrkräften zusammen (vgl.
Leitlinien für die Weiterentwicklung von Schulprogrammarbeit und interner Evaluation, Schule in NRW. Nr. 9042, S. 11f.).
Unter Beachtung dieser Vorgaben konstituierte sich 1998 eine erste Arbeitsgruppe, die
bis heute in der Organisationsform einer Steuerungsgruppe die verschiedenen Aktionen der Schulprogrammarbeit begleitet und koordiniert.
Hier sind nur Auszüge unseres Schulprogramms ins Netz gestellt; die
vollständige Darstellung unserer Schulprogrammarbeit mit allen Beiträgen und Protokollen kann in der Schule eingesehen werden.
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