Das FMG nimmt am „Chem-pions-Wettbewerb“ teil!

In den Chemieräumen des FMG wird jetzt auch zusätzlich nachmittags geforscht, denn ein neuer Wettbewerb lockt einige Schülerinnen und Schüler an die Reagenzgläser, oder in diesem Fall an die Zip-Beutel!

Der von der Bezirksregierung Köln im Auftrag des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW initiierte „Chem-pions-Wettbewerb“ soll jüngere Schülerinnen und Schüler aus den fünften bis siebten Klassen näher an das Fach Chemie heranführen.

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Frau Meyer und Frau Küsters boten hierzu vor den Ferien einen Experimentiernachmittag an. So mischten Edda und Jonas aus der 7b verschiedene Kombinationen aus Zucker, Hefe, Wasser und Kaugummi bei variierender Temperatur in Zip-Beuteln zusammen, um die dabei entstehenden Gase experimentell nachzuweisen. Sie notierten und fotografierten ihre Beobachtungen sorgfältig. Während der Ferien fertigen sie eine Auswertung an, die sie dann in das Portal „Chem-pion“ hochladen werden. Vielleicht erreichen sie ja einen der vorderen Plätze und gewinnen einen Preis!

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Wer auch etwas gewinnen und selbständig experimentieren möchte, kann noch bis zum 15.11.2017 eigene Versuche durchführen. Wir würden uns über weitere Teilnehmer der Klassen 5-7 sehr freuen. Die Experimente können problemlos zu Hause durchgeführt werden.

Die Anmeldung hierzu findet Ihr unter https://www.chem-pions.de/ .

Einsendeschluss ist der 15.11.2017.

Erfolgreich bei der Chemie-Olympiade

Chemieolympiade: Dominik Steinberg, Franz-Meyers-Gymnasium Mönchengladbach

Chemieolympiade: Dominik Steinberg, Franz-Meyers-Gymnasium Mönchengladbach

Noch ein Wettbewerb für Nachwuchsforscher – und was für eine Erfolgsgeschichte! Dominik Steinberg, Schüler des Chemie-Leistungskurses der Q2 am FMG, hat die dritte nationale Auswahlrunde der Internationalen Chemie-Olympiade erreicht. Dieser Wettbewerb wird bundesweit in vier Auswahlverfahren durchgeführt, nach deren Abschluss sich vier Schülerinnen und Schüler für die internationale Runde qualifizieren.

Nach der Teilnahme an den ersten beiden Auswahlrunden war Dominik (Foto: Copyright Bayer AG) der einzige Schüler einer Mönchengladbacher Schule und der Region, der sich als einer von 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Nordrhein-Westfalen für das Landesseminar qualifizierte. Dieses fand vom 13. bis 16. Februar in Leverkusen statt und war mit Vorträgen, Übungsaufgaben, experimentellen Laborarbeiten und einem umfangreichen Freizeitprogramm gefüllt. Im Rahmen einer Feierstunde erhielt Dominik außerdem einen Sonderpreis in Form einer 14-tägigen Patenschaft im Forschungszentrum Jülich.

Die dritte nationale Auswahlrunde bestreiten 60 Schülerinnen und Schüler der Bundesrepublik Deutschland, aus Nordrhein-Westfalen haben sich sechs Schüler qualifiziert. Einer davon ist – als einziger Teilnehmer aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf – Dominik Steinberg. Die dritte Auswahlrunde wird vom 7. bis 14. März in Göttingen stattfinden. Seit ca. 15 Jahren hat es eine derart erfolgreiche Teilnahme eines Mönchengladbacher Schülers an der Chemie-Olympiade nicht mehr gegeben. Wir wünschen ihm für die anstehenden Prüfungen weiter viel Erfolg und das nötige Quäntchen Glück!

Dr. Klaus Loosen

Dominik Steinberg beim Landesseminar

150025_ChemieolympiadeMit „Einer der besten Chemieschüler in NRW“ überschrieb die Rheinische Post heute den Aufmacher ihrer lokalen Bildungsseite. Gemeint ist Dominik Steinberg, Schüler der Jahrgangsstufe Q1 des FMG: Der 16-Jährige nahm zu Beginn des zweiten Halbjahres als einer von 20 Schülerinnen und Schülern des Landes (und als einziger aus Mönchengladbach) am viertägigen Landesseminar zur Chemie-Olympiade 2015 in Köln teil. Zuvor hatte er mit Bravour die ersten beiden nationalen Runden, an denen bundesweit ca. 1200 Schülerinnen und Schüler teilnahmen, absolviert. Unter 119 nordrhein-westfälischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern der 2. Runde qualifizierte er sich für das Seminar, bei dem neben weiteren Trainingseinheiten eine Besichtigung und experimentelle Laborarbeiten bei der Bayer-AG auf dem Programm standen. Die Qualifikation für die dritte, weiterführende Runde auf dem Weg zur internationalen Abschlussveranstaltung in Aserbeidschan verpasste Dominik als jüngerer Teilnehmer zwar knapp, kann aber im Schuljahr 2015/16 einen neuen Anlauf nehmen – vorausgesetzt, er hat die Zeit dazu. Denn am Tag des Interviews mit der Rheinischen Post hatte Dominik, der auch beim Deutschen Roten Kreuz und als Messdiener aktiv ist, nachmittags einen weiteren Termin: ein Treffen zur Mathematik-Olympiade.

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