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Neue Werke und Vitrinen am FMG

Obwohl die Sommerferien vor allem zur Erholung genutzt werden, bieten sie auch eine Möglichkeit für Lehrkräfte das Schulgebäude in Ruhe zu verschönern. Diese Chance wurde von der Kunstfachschaft und den Hausmeistern ergriffen, weshalb nun überall im Gebäude neue Rahmen und Vitrinen mit prächtigen Werken unserer Schülerinnen und Schüler zu finden sind.

Naturalistisches Zeichnen

Stars im Kunstunterricht?!

Beim Naturalismus geht es darum die Natur möglichst genau wiederzugeben. Damit dies jedoch nicht im reinen künstlerischen Handwerk landet und langweilig wird, haben sich zwei EF-Kurse diesem Thema mit rätselhaften Zeichnungen angenähert. Es wurden eigene Stillleben zusammengestellt aus Gegenständen, die symbolisch für die Identität einer berühmten fiktiven oder realen Person stehen. Könnt ihr bei jedem Bild erraten, um wen es sich handelt?

Vanitas Artist Books

Das Thema Vanitas wurde von zwei EF-Kursen aufgegriffen und multi-medial in Form von Artist Books umgesetzt. Es entstanden collagenhafte und vielschichtige Werke, die eine zeitgenössische Auseinandersetzung mit Leben, Tod, Vergnügen, Liebe, Macht und Vergänglichkeit zeigt. Diese Werke weihen unsere neue Wandvitrine im Verbindungsflur ein.

Experimentelle Malerei

Die Freiheit eigene künstlerische Ideen zum Ausdruck zu bringen, haben zwei EF-Kurse in der Malerei erprobt. Dieses Projekt hat umso mehr gezeigt, wie relevant Freiheitsrechte zur heutigen Zeit sind und dass die Kunst dabei eine große Rolle spielt. In den Rückmeldungen haben die Schülerinnen und Schüler sich dafür bedankt, dass ihren Gedanken erstmals keine Grenzen gesetzt waren.

Tonplastiken

Vorsicht: ab sofort geht es heiß im Keller zu!

Nach einigen Jahren des Schlummerns wurde der Brennofen über die Ferien wieder aufgeheizt. Nach lautem Ton-Schlagen und schmierigem Herumkneten, haben zwei EF-Kurse die Thematik der (Unter-)Wasserwelt gewählt oder sich ganz selbstständig eigenen Ideen gewidmet.

Text und Fotos: Julia Eisnach

Weitere Kunstwerke unserer Schülerinnen und Schüler gibt es in der Kunstgalerie.

Hoher Besuch und Platz 1 dank grüner Gärten

5 Schotter- bzw. Steingärten hat die 7b in bunte Blumengärten umgewandelt. Die Arbeiten waren vielfältig: Große und kleine Steine mussten weggeschafft werden, Erde verteilt, Wurzeln und Planen entfernt und neue Pflanzen gesät oder gepflanzt werden.

Ein Brief an den Oberbürgermeister Herrn Heinrichs und den Bürgermeister Herr Siemes mit der Bitte Schottergärten zu verbieten führte zu einem Besuch der beiden sowie Herrn Esser vom Umweltamt und Herrn Viehof in der Klasse. In einer Gesprächsrunde wurde von den Erfahrungen berichtet und über die Ideen diskutiert, die sich daraus entwickelt haben. Denn die Bereitschaft, den eigenen Schottergarten wieder in einen grünen Garten zu verwandeln gibt es. Der Stein muss nur ins Rollen gebracht werden. Wie durch beispielsweise Hilfe, wie sie die 7b angeboten hat. Gut war, dass wir die Gartenbesitzer zu Gartenbau Lessmann für eine Beratung für die Gestaltung des Gartens schicken konnten. Auch könnte man Angebote man zur Entsorgung der Steine aber auch machen aber auch finanzielle Anreize sind bestimmt gut.

Spannend war es zu erfahren wie Politik funktioniert und die sehr sympathischen Politiker kennen zu lernen. Aber auch zu erfahren wie wertschätzend und ernst unser Anliegen aufgenommen und mitgenommen wurde.
Ganz besonders hat die 7b sich dann gefreut als sie am nächsten Tag den ersten Preis bei dem Wettbewerb „Clean und Green ist cool“ mit ihrem Beitrag gewonnen hat.
Bedanken möchte die 7b sich bei allen, die ihrer Arbeit vertraut haben und unterstützt haben. Die Klasse ist stolz auf diese Weise einen kleinen Beitrag zum Klimaschutz geleistet zu haben.

Andrea Küsters

Blumen statt Kies – Der Film

Ein Projekt der Klasse 7b mit ihrer Lehrerin Andrea Küsters.

Angebote für den Projekttag am 20.06.23

Am 20.06.23 werden wir einen Projekttag für die Jahrgangsstufen 5-8 und EF durchführen.

Die Anmeldung erfolgt direkt bei den Lehrerinnen und Lehrern in einer persönlichen Teams-Nachricht (Spalte Anmeldung in der Projektübersicht).
Alle weiteren Informationen erhaltet ihr dann über Teams.

Bitte beachtet, dass die Anmeldung verbindlich ist und nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen für jedes Projekt vergeben werden kann.

Das war das Schulfest am FMG

Am 3. Juni 2023 fand nach mehreren Jahren Pause zum ersten Mal wieder ein Schulfest am Franz-Meyers-Gymnasium statt.

Die Klassen und Kurse organisierten ein vielfältiges Angebot für Groß und Klein. Bei bestem Frühsommerwetter sind Schülerinnen und Schüler, Eltern, Ehemalige, Freunde des FMG und Lehrerinnen und Lehrer auf dem Schulhof zusammengekommen. Folgende Angebote gab es in diesem Jahr:

  • 4 gewinnt
  • Quango
  • Bungee Run
  • Papierfliegerwettbewerb
  • Arm- u. Haarbänder basteln
  • Wurfspiel
  • Fruchtspieße
  • Zuckerwatte
  • Kinderschminken
  • Waffeln in allen Variationen
  • Säckchen werfen u. Tattoos
  • Zielwurf
  • Internationales Buffet
  • Torschussmessung
  • Bobby-Car Rennen
  • Crêpes
  • Luftballonfiguren
  • Mocktails
  • Popcorn
  • Internationale Spezialitäten
  • Bobycar-Rennen
  • Fruchtspieße
  • Basketball
  • Turn- und Tanzaufführungen
  • Live Musik
  • Logo-Drucke der Schülerfirma
  • Dosenwerfen
  • Papierflieger-Weitwurf
  • und viele weitere Spiele und Aktivitäten.

Für das leibliche Wohl gab es auch Getränke und einen Imbisswagen.

Im Video können Sie einen Eindruck von der tollen Stimmung auf diesem Schulfest gewinnen.

Wir bedanken uns bei allen Besuchern und freuen uns auf das nächste Mal.

Förderverein lädt zur Mitgliederversammlung ein

An alle
Mitglieder des Förderverein Franz-Meyers-Gymnasiums e.V.,
Eltern, Kollegium, Freunde und Förderer und alle Gäste sind ebenfalls herzlich willkommen.

Einladung zur Mitgliederversammlung
01. Juni 2023, 19:00 Uhr
Franz-Meyers-Gymnasium – Lego Studio

Zur diesjährigen Mitgliederversammlung laden wir Sie herzlich ein. Nicht nur Mitglieder, sondern alle Eltern,
Schulleitung, Kollegium, Freunde und Förderer des Franz-Meyers-Gymnasium sind herzlich willkommen.
Bitte kommen Sie und informieren Sie sich über unsere Arbeit oder geben Sie uns Anregungen und Ideen
für zukünftige Projekte und Förderschwerpunkte. Diskutieren Sie mit uns. Keine Angst, nicht jeder, der „einfach
mal schauen“ möchte, bekommt direkt ein „Pöstchen“. Trotzdem sind wir natürlich für jede Hilfe
dankbar – wie immer die auch aussieht. Ob finanziell oder personell, wir finden schon was für Sie, wie Sie
uns und Ihren Kindern helfen können. Sprechen sie uns an. Wir freuen uns auf jedes Gespräch.

Satzungsgemäß weisen wir darauf hin, dass die Mitgliederversammlung ohne Rücksicht auf die Zahl der
teilnehmenden Mitglieder beschlussfähig ist. Für die Satzungsänderung gilt eine 2/3 Mehrheit.
Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme und einen anregenden Austausch.

Mit freundlichen Grüßen
Ulrich Körfges (1. Vorsitzender), Heike Overlach-Perlick (2. Vorsitzende),  Yvonne Milardovic (Kassiererin)

Schwesternpaar gewinnt bundesweiten Wettbewerb

Die Schwestern Aathiehaa und Abiehaa Selvarajah besuchen die 9. Klasse am Franz-Meyers-Gymnasium. Neben dem normalen Unterricht in Mathe, Deutsch und Sport stehen aber noch viele weitere Fächer auf ihrem Stundenplan. Nachmittags besuchen die beiden nämlich noch eine fremdsprachliche Schule auf Tamil, ihrer Muttersprache, einer der ältesten Sprachen der Welt.

Aathiehaa und Abiehaa sind in Deutschland geboren. Ihre Eltern stammen aus Sri Lanka, einem Inselstaat südlich von Indien. Dort werden zwei Sprachen gesprochen, zum einen Singhalesisch und zum anderen Tamil. Als dort ein Bürgerkrieg ausbricht, fliehen ihre Eltern nach Deutschland. Die ersten Lebensjahre verbringen die Mädchen in Deutschland, bevor die Familie nach Großbritannien umzieht. Im Alter von 4 und 5 Jahren kommt die ganze Familie wieder zurück nach Deutschland. Neben dem Kindergarten besuchen die zwei nun auch schon die tamilische Schule in Mönchengladbach. Hier lernen sie vieles über die Kultur und Sprache ihrer Eltern.

Seitdem besuchen sie einmal in der Woche die tamilische Schule. Dabei geht es längst nicht mehr um Grundlagen der Sprache, sondern viel mehr um allgemeine Themen wie Literatur, Politik und Kunst. So ist die tamilische Schule für Aathiehaa und Abiehaa mehr als nur eine Schule, sondern eher ein Ort der Kultur, an dem sie die Möglichkeit haben, ihren Wortschatz in Tamil zu erweitern. Wie in einer regulären staatlichen Schule stehen hier auch Prüfungen und Tests für die ca. 70 Schülerinnen und Schüler an. Einmal im Jahr findet auch ein Wettbewerb statt, bei dem sich die Schülerinnen und Schüler zuerst stadtweit, dann landesweit und schließlich bundesweit mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Tamil messen können. Neben Lesen, Rechtschreibung, Schönschrift und Redegewandtheit zählen auch künstlerische Bereiche zu den Wettbewerbskategorien.

Beim diesjährigen Wettbewerb sind die beiden Schwestern sogar auf Bundesebene gegen Schülerinnen und Schüler der über 110 tamilischen Schulen in Deutschland angetreten und haben beide einen ersten Platz belegt: Abiehaa hat in der Kategorie Lesen gewonnen und Aathiehaa in der Kategorie Malen.

Wir gratulieren herzlich zu dieser herausragenden Leistung!

Beide Mädchen sind stolz darauf, die tamilischen Traditionen ihrer Eltern und Verwandten in Sri Lanka pflegen zu können. Im Sommer reisen die beiden gemeinsam mit ihrer Familie erstmals seit ihrer Kindheit wieder nach Sri Lanka. Sie freuen sich schon sehr darauf, dort noch weiter in die Sprache und Kultur eintauchen zu können.

Teresa Meyer

© Tamilische Bildungsvereinigung e. V.

Fotos © Tamilische Bildungsvereinigung e. V.

Blumen statt Kies

Vorher
Nachher

Die Klasse 7b nimmt an dem Projekt „Clean und Green ist cool“ teil.

Hier gibt es einen Kreativwettbewerb, bei der die folgende Aufgabe umzusetzen ist:

Grün statt grau – so fördern wir den Erhalt der Vielfalt in der Stadt.

Zu diesem Kreativwettbewerb haben wir uns mit dem Thema „Schottergärten“ auseinander gesetzt. Wir haben eine statistische Erhebung in Giesenkirchen gemacht und kamen zu dem Ergebnis, dass ca. 25% von 1800 Häusern einen Schotter- bzw. Steingarten als Vorgarten haben.

Darauf möchten wir mit diesem Flyer aufmerksam machen und Menschen mit einem Schottergarten animieren, diesen umzuwandeln. Wichtig wäre dieses besonders für die Artenvielfalt, unsere Lebensqualität und unser Klima. Gerne helfen wir auch dabei… Alle Infos dazu in unserem Flyer.

Mehr über die ökologischen Nachteile von Schottergärten können Sie hier nachlesen: Seite des NABU.

Andrea Küsters

Erfahrungsbericht zum Frankreichaustausch

Ich bin Marilou und besuche zurzeit die 8b des Franz-Meyers-Gymnasiums. Dieses Jahr habe ich endlich über das Brigitte-Sauzay-Programm einen Austausch nach Frankreich machen können.

Da ein Teil meiner Familie in Frankreich, Sainte-Maxime lebt, kannte ich bereits den Ort und natürlich auch meine Gastfamilie. Allerdings hatte ich noch nie längere Zeit alleine bei ihnen verbracht und wollte unbedingt die Erfahrung eines Schulbesuchs dort machen. Meine Ankunft in Frankreich war sehr schön. Meine Familie organisierte eine kleine Willkommensfeier für mich, an dem ich alle Verwandten sah und wir bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammensaßen und erzählten.

Nach dem Wochenende ging sofort der schulische Alltag los: die Schulzeiten waren etwas gewöhnungsbedürftig verglichen mit denen in Deutschland, denn nun hatte ich bis 16:30 Uhr Schule!

Dadurch musste ich natürlich auch mittags mit den anderen Schülern in der „Cantine“ essen. Auch die Fächer waren teilweise ganz andere als am FMG. Zum Beispiel kannte ich kein „Technologie“ oder „Histoire-Géo“. Auch die „Permanance“ Stunden, zu denen man erscheinen muss, wenn Unterrichtsentfall ist, waren mir neu. Die „Surveillants“ kontrollieren jeden Tag das Eingangstor zur Schule – an denen kommt man nicht vorbei, ohne, dass sie einen kennen.

Es gibt eine viel strengere Kleiderordnung (z.B. darf man keine Löcher in den Hosen oder unbedeckte Schultern haben und keine Röcke oder Kleider tragen) und auch Handys dürfen nicht auf dem Schulgelände benutzt werden. Soviel zum Collège!

In meiner Freizeit habe ich mit meiner Cousine Emma, meiner Austauschpartnerin, Basketball gespielt. Die Wochenenden haben wir mit Ausflügen verbracht. Ich war zum Beispiel einmal in Marseille. Eine tolle und sehr große Stadt, bei der ich den Besuch im größten Shoppingcenter dort, dem „Grand Littoral“, am besten fand 😉 Wir haben aber auch eine Fahrradtour mit den sogenannten „Rosalies“ durch den Parc Borély unternommen und an einem anderen Wochenende konnten wir unser eigenes Parfum kreieren, bei einem Ausflug in die Fragonard Parfümerie in Grasse. In Saint-Maximin-la-Sainte-Baume unternahmen wir an einem weiteren Wochenende eine tolle Fahrt mit den sogenannten „Vélorail“, auf denen man selber, wie auf Fahrrädern treten muss und sich dann auf stillgelegten Eisenbahnschienen, fortbewegt. Da wir dabei mal wieder sehr gutes Wetter hatten, war auch dieser Ausflug sehr schön. In den Ferien wurde in Sainte-Maxime unter einem großen Zelt eine Rollerblade Piste aufgebaut. Wir verabredeten uns mit mehreren Freundinnen zum Rollschuhfahren dort, was auch total viel Spaß gemacht hat.

Alles in allem, habe ich viele neue Freunde gefunden und die französische Kultur besser kennengelernt. Auch sprachlich habe ich einiges dazu gelernt. Es war einfach eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte!

Nun freue ich mich auf den 2. Teil meines Austausches, nämlich auf den noch ausstehenden Besuch meiner Cousine Emma. Sie wird im August für zwei Monate bei uns wohnen und mit mir zusammen das FMG besuchen😊!

À plus, Marilou

Das FMG trifft Frank Schätzing

Einige Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sowie Lehrerinnen und Lehrer des FMG folgten am 25.4.23 der Einladung des Initiativkreises Mönchengladbach zu der renommierten Reihe „Pioniere der Welt in Mönchengladbach“. Wir hatten die Gelegenheit einem Vortrag des bekannten Autor Frank Schätzing zu lauschen. Das Thema seines Vortrags entsprach dem Titel seines Buches „Was, wenn wir einfach die Welt retten“. Es war ein ausgesprochen interessanter und kurzweiliger Abend, der alle Zuhörenden beeindruckte, weil Herr Schätzing verschiedene Szenarien unserer Zukunft, je nach Ausmaß des Klimawandels, äußerst anschaulich skizzierte. Vielen Dank an den Initiativkreis, der uns dieses Erlebnis ermöglichte.

Susanne Maibaum