Ein ganz besonderer Tag erwartete unseren Schüler Florian (Klasse 10): Als Teilnehmer der Internationalen ChemieOlympiade (IChO) war er zu einem Workshop am Max-Planck-Institut für Kohlenforschung eingeladen.
Ein Höhepunkt des Tages war das persönliche Gespräch mit Benjamin List. Der Nobelpreisträger nahm sich viel Zeit für die Fragen der IChO-Teilnehmenden und beantwortete sie mit großer Geduld und Offenheit – nicht nur zu seiner Forschung rund um Prolin, sondern auch zu seinem eigenen Werdegang und dem Leben als Wissenschaftler.
Besonders inspirierend waren die Ratschläge, die Benjamin List den jungen Nachwuchsforschenden mit auf den Weg gab:
Begeisterung ist der wichtigste Antrieb – macht das, was euch wirklich Freude bereitet.
Kreativität braucht Freiräume: Legt das Smartphone auch einmal zur Seite, damit neue Ideen entstehen können.
Habt den Mut, neue Wege zu gehen, und bringt die nötige Ausdauer mit.
Setzt euch ruhig große Ziele – anpassen kann man sie später immer noch.
Ein unvergesslicher Moment war schließlich die Gelegenheit, die Nobelpreisplakette selbst in den Händen zu halten – ein besonderes Erlebnis, das sowohl Florian als auch Frau Küsters noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Wir freuen uns sehr über Florians Engagement und gratulieren ihm zu dieser außergewöhnlichen Erfahrung.
Zunächst der klassische Weg des Überreichens. Herr Bruder konnte Florian Hupe und Mika Leidel für die Teilnahme an der IJSO (Internationale Junior Science Olympiade) eine Urkunde überreichen. Beide erreichten die zweite Runde. Florian ist sogar unter die besten 300 Teilnehmenden in Deutschland gekommen und wird Anfang Mai die Klausur der dritten Runde schreiben. Dazu drücken wir ihm alle Daumen. Florian erhielt zusätzlich noch eine Urkunde für die Teilnahme an der IChO (Internationale Chemieolympiade). Hier erreichte er die zweite Runde. Neben der Urkunde hat Florian nun die Möglichkeit an verschiedenen Workshops teilzunehmen. Während er im letzten Jahr fünf verschiedene Workshops der IChO NRw besuchte, hat er sich in diesem Jahr aufgrund der ZP 10 und als Mitglied des JuPa nur für einen Workshop entschieden. Im Juni geht es zum Max-Planck-Institut nach Mülheim. Vorgesehen ist auch, dass Nobelpreisträger Benjamin List Zeit für die Olympioniken hat. Spannend! Gerade ist die neue Runde der IChO gestartet. Interessierte melden sich bei Frau Küsters. Dieses Mal geht es rund um das Thema Bubble Tea – Einstiegstrainings dazu finden an der Uni Düsseldorf statt.
Nun der ungewöhnliche Teil:
Alte Urkunde gegen neue Urkunde! Jakob Fallentin erhielt bei Herrn Bruder zunächst nur Worte des Lobes und Anerkennung sowie einen kleinen Preis, denn seine Urkunde wurde ihm feierlich in Münster im Schloss überreicht. Jakob hatte sich im Februar für die Landesrunde der Mathematikolympiade qualifiziert. Diese fand in Münster im Wilhelm-Hittorf-Gymnasium statt. Jakob musste eine mehrstündige Klausur mit vier schwierigen Aufgaben lösen. Nach der Klausur gab es dann für alle Matheolympioniken ein schönes Programm mit gemeinsamen Essen und verschiedenen Spielen – alle mit mathematischem Hintergrund wie Stratego oder Ballonfiguren. Jakobs Klausur war so gut, dass er einen zweiten Platz erzielte. Daher durfte er noch ein zweites Mal nach Münster reisen und erhielt diesmal seine Urkunde – verziert mit Reden, spannenden mathematischen Vorträgen, Rätseln und Preisen. Eine Kopie der Urkunde hängt nun im Gang der Schulverwaltung und Jakob durfte die dort platzierte Urkunde von Paul Pfeifer selber austauschen! Jakob ist ein sehr würdiger Nachfolger!
Bei der Preisverleihung der Mathematikolympiade erfuhren unsere drei Preisträger, dass die Zahl 2026 eine glückliche Zahl ist, da die Quersumme ihrer Quadrate bei Iteration irgendwann 1 ergibt.
Dieses ist der Beweis dafür:
2²+0²+2²+6² = 44 und 4²+4²=32 sodann 3²+2²=13 führt zu 1²+3² = 10 und zum Glück dann zu 1² + 0² = 1.
Fabian und Marvin konnten sich beide über einen dritten Platz in Klasse 5 und 6 freuen und Jakob über den ersten Platz in Klasse 10 sowie der Qualifikation für das Landesseminar. Eine hervorragende Leistung, die von unserem Oberbürgermeister Heinrichs gewürdigt wurde. Er freute sich, dass er beim Gemeinschaftsfoto mit lauter schlauen Köpfen stehen durfte.
Neugierig geworden? Dann finde weitere glückliche Zahlen oder mache mit bei der nächsten Runde der Mathematikolympiade … oder beim Mönchengladbacher „Tag der Mathematik“, der dieses Jahr an unserer Schule am 25.4.26 stattfinden wird.
In der diesjährigen Mathematikolympiade haben 16 Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Regionalrunde erreicht. Besonders stark vertreten war die Stufe 5 mit 10 Teilnehmenden. In dieser Runde musste zentral eine Klausur geschrieben werden.
Hierbei erreichten Fabian (Klasse 5), Marvin (Klasse 6) und Jakob (Klasse 10) tolle Plätze und sind zur Preisverleihung im Januar eingeladen. Ob sie einen ersten, zweiten oder dritten Platz gemacht haben, das wird noch nicht verraten und soll für Fabian und Marvin eine Überraschung bleiben.
Die Leistungen von Jakob waren so hervorragend, dass er Mönchengladbach in der nächsten Runde – die Landesrunde in Münster im Februar – vertreten darf. Dafür drücken wir Jakob alle Daumen.
Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmenden zu ihren Ergebnissen!
Am Freitag spukten wieder Zahlen und Rätsel 👻 durchs Schulgebäude und wurden von der relativ rationalen wilden 13 aus der Stufe 10, den 7 πzza Freaks aus Stufe 7/ 8 sowie den 11 neugierigen und motivierten Palindromen aus Stufe 5 6 gezähmt:
🎤🎹🏎️Pausen wurden weiblich mit „Voice of Germany“ oder männlich mit „Mario Kart“ aber auch meisterlich mit Mika am Klavier gestaltet.
💂♂️wie gut, dass wir EuropaSchule sind und Obi Nativspeaker so konnten wir auch digits across and down in das passende Raster bringen
🍰360360 hat jede Menge Teiler! Unter 50 ist das Verhältnis von Teiler und Nichtteiler größer als 3:2
🐦⬛Aufgrund der Zeitumstellung im Frühling singt die Singdrossel dann 60 Minuten weniger – wer denkt denn an so was? Nur Scherzkekse. 🍪
🎲 die Lehrerinnen lösten die Probleme mit Anschauungsmaterial. Hier wurde fleißig gebaut.
🕵️🔎🕵️auch wir Lehrerinnen müssen lernen genau zu lesen – das 6. Wort war entscheidend. Danke liebe Hotline!
1️⃣2️⃣3️⃣ Als Trio-Spezialisten konnten wir die Trio-Aufgabe leider nur mit Ausprobieren lösen: über 20 Eingaben führten dann endlich zum Ziel – da waren die Socken schon lange von der Wäsche genommen und farblich blind einsortiert.
➕➖➗✖️Gauß ist fiktiv dann doch schlauer als wir!
👀 bockt total: Dreiecke zählen so gegen 5.00 Uhr! Da hat doch tatsächlich jeder etwas anderes raus. 6Ecke sind da leichter. Rauten fallen durch – ist die falsche Mannschaft!
🍕Stärkung mit Pizza spendiert vom Förderverein – das vereinte uns alle und war eine schöne Pause und Stärkung bei der viel gelacht und erzählt wurde.
🫶großes Lob an die 10er – sie lösten nicht nur souverän ihre Aufgaben, sie räumten auch noch den Pizzaraum und die Schlafräume perfekt auf – einfach so – mit Spülmaschine ein- und ausräumen, Müll wegbringen, fegen und Tische arrangieren – WoW!
🧠manche Aufgaben versuchte man heimlich mit KI zu lösen – tja, die wäre nicht in Runde 3 gelandet.
📶Herr Böckmann heißt mit Vornamen übrigens Exel.
💤🧸🌅Fazit der Teilnehmenden: Nächstes Jahr lassen wir die Schlafsäcke und Isomatten direkt zuhause. Die braucht keiner!
Danke an Frau Küsters, Frau Rücker und Frau Bongartz!
Next Stop: Space! – JuniorUni beendet “Astrowoche” mit fantastischer Weltraumreise
Mönchengladbacher Astronaut Prof. Dr. Reinhold Ewald gibt imposante Einblicke in sein Abenteuer Weltall
Die JuniorUni MG widmet erstmalig eine ganze Woche dem spannenden Thema „Astronomie“ und setzt ein Ausrufezeichen mit der Abschlussveranstaltung im Audimax der Hochschule Niederrhein „Next Stop: Space!“
In der Herbstferienwoche vom 10.-24.10.2025 waren die Kursräume an der Blumenberger Straße prall gefüllt mit großen und kleinen Naturwissenschaftlern, Sterneguckern und Weltraum-Begeisterten jungen Entdeckern und Forschern. Die Kursteilnehmer konnten in speziell auf sie Astrowoche ausgearbeiteten Kursen (für Altersgruppen von 4-18 Jahren mit Fokus auf die ältere Zielgruppe ab 12 Jahren) rund um die Themenschwerpunkte Raumfahrt, Weltall, Sonnensysteme oder Vulkane eintauschen und ihren Wissensdurst altersgerecht, liebevoll und kreativ aufbereitet stillen.
Neugierde, Kreativität und Entdeckerfreude – Entdeck‘ was in dir steckt!
Gebaut wurden Sonnensysteme, Milchstraßen und Sternschnuppen, unsere 3D-Drucker standen nicht still, um alle Kreationen und Kunstwerke parallel auszuwerfen, Astronauten, Raumfahrtmodelle oder Sternenbilder wurden aus Naturmaterialien individuell gestaltet, es wurde in jedem Kursraum gebaut, geforscht und gewerkelt, in Mikroskope geschaut und am Laptop richtig professionell gearbeitet. Sogar ein echter Körperscanner war Teil der Astrowoche und brachte die Teilnehmer direkt in die Milchstraße: Hier wurden unsere Weltraumexperten eingescannt und konnten anschließend als „echtes“ 3D-Objekt spektakulär durch das Sonnensystem gleiten.
Next Stop: Space! – Weltraumheld Prof. Dr. Reinhold Ewald gibt exklusive Einblicke
Der krönende Abschluss einer grandiosen Woche war der Vortrag des renommierten Mönchengladbacher Astronauten Prof. Dr. Reinhold Ewald im prall gefüllten Audimax der Hochschule Niederrhein. Durch das Programm führten neben Prof. Dr. Siegfried Kirsch, Pädagogischer Leiter der JuniorUni, zwei 14-jähige, überaus talentierte, sympathische und aufgeweckte Nachwuchsreporter, Daniel und Florian – vom Franz-Meyers-Gymnasium in MG.
Prof. Dr. Reinhold Ewald berichtete, welche Erfahrungen ihn bereits bei seiner Reise durch das Weltall geprägt haben, gab exklusive Einblicke in seine Erlebnisse als Astronaut an Bord der Sojus TM-24/25 und stand unseren kleinen und großen Forschern Rede und Antwort. Dank seiner lebhaften Erzählungen und anschaulichen Beispiele konnten die Kinder und Jugendluchen einen authentischen Blick auf das Leben im All von der Vorbereitung auf einen Raumflug bis hin zu den Herausforderungen, die während einer Mission im Weltraum auftreten können, erhalten. Daniel und Florian trugen durch ihre authentische Art, ihre professionellen Fragen, ihre Begeisterung und ihr Wissen maßgeblich dazu bei, dass die Veranstaltung für alle Anwesenden zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde.
Dazu Hartmut Wnuck, Geschäftsführer der JuniorUni MG: „Dass Astronomie und Raumfahrt junge Menschen fasziniert und begeistert, hat die überwältigende Resonanz auf unsere Kursangebote und die Abschlussveranstaltung mit einem „echten Astronauten“ gezeigt. Die Raumfahrt ist bereits heute ein wichtiger Wirtschaftssektor in unserem Land, der jungen Menschen in Zukunft sehr gute berufliche Chancen bieten wird.“
Eindruck unserer Schüler Florian und Daniel vom Interview
Unsere Schüler Florian und Daniel (beide Klasse 10) erlebten die Chance, einen Astronauten interviewen zu dürfen, gewinnbringend: In der Vorbereitung auf die Veranstaltung sammelten sie gemeinsam in ihrer Klasse unter Anleitung ihres Physiklehrers Alexander Soltow Fragen, die sie dem Astronauten stellen könnten. So fassten sie abschließend zusammen: „Uns interessierte, wie Herr Ewald ein Feuer auf seiner Raumstation miterlebt hat, wie er zu Projekten zur Erforschung des Mars‘ oder des Mondes steht und was er von seiner Mission mitgenommen hat – sowohl wissenschaftlich als auch persönlich. Diese und viele weitere Fragen konnten wir ihm bei der Veranstaltung stellen, wo wir auch persönlich mit ihm ins Gespräch kamen. Er erzählte von der großen Bedeutung der Raumfahrt für den wissenschaftlichen Fortschritt, aber auch vom Wert eines gemeinsamen, kosmopolitischen Projekts. Durch seinen Vortrag motivierte er die rund 400 Anwesenden im Audimax, eine wissenschaftliche Karriere – vielleicht sogar bis ins Weltall – anzustreben. Wir hatten großen Spaß daran, ihm unsere eigenen Fragen und die unserer Mitschüler*innen zu stellen. Auch das Publikum, größtenteils Kinder, hatte viele Fragen an den Astronauten. Der Abend vermittelte so spannende Eindrücke vom alltäglichen Leben eines Astronauten.“
Nicht nur für Florian und Daniel war es ein spannendes Erlebnis, vor so vielen Menschen einen berühmten Astronauten zu befragen. Es war sicherlich für alle ein unvergessliches Erlebnis, das zahlreiche junge Menschen inspiriert, einen zweiten Blick auf die vielfältigen und zukunftsträchtigen Möglichkeiten zu werfen, die der MINT-Bereich bietet.
Lacke aus Blüten In einem unterhaltsamen Experimantalvortrag von Professor Christian Schmitz von der Hochschule Niederrhein konnten die Chemiekurse der Q1 erfahren, wie man aus Blüten Lacke herstellen kann. Dazu verwendete Herr Schmitz Rosen und Chemikalien aus dem alltäglichen Gebrauch. Mit Backpulver und Rasierstift kann man den notwenigen pH-Wert einstellen und das Farbpigment ausfällen. Mit vielen anderen Blüten und bunten Gemüsesorten ist dieses ebenfalls möglich. Das Experiment werden wir in der Q2 dann farbenfroh nachstellen, mit geeigneten Chemikalien aus der Sammlung und mit Quark und Leinöl auch die richtige Basis schaffen um die Pigmente dann als Farben zu nutzen. Neugierig geworden? Wir auch! Wir sind gespannt auf die Resultate.
Das FMG verschenkt 1700 kg eingespartes Kohlenstoffdioxid an die Umwelt.
Mit 10.494 km und 65 aktiven Radlerinnen und Radlern belegte das FMG Platz 12 in der Stadt Mönchengladbach und Rang 6 bei den Schulen.
Julius und Fabian aus der Stufe 10 verbuchten von den gefahrenen Kilometern ungefähr ein Zehntel auf ihr Konto – dabei fiel bei beiden die meiste Strecke auf ihren täglichen Schulweg von ca. 10 km.
Auch Philipp aus der Klasse 7b sieht man bei jedem Wetter überall hin radeln. Hier fällt der Apfel nicht weit vom Stamm – zusammen mit seinen Eltern erradelte Familie Bongartz auch fast 1/10 der FMG-Strecke.
Amrei aus der 6b erzählte, dass sie durchs Stadtradeln motiviert zu der Kinderkommunion ihrer Cousine gefahren sei: Eine Strecke davon ca. 30 km und auch ein Besuch am Rhein sowie in Holland wurde mit dem Rad zurück gelegt. Ihre Eltern unterstützten sie bei diesen Aktionen.
Die Klasse 5a sorgte als Team für die Hälfte der Strecke. Bravo! Konrad, Milan, Luise und Tabitha (zusammen sogar mehr als 1/10) schlugen hierbei ihre Klassenlehrerin Frau Küsters und haben sich somit 2 Kugeln Eis verdient. Toll, dass auch Eltern und Großeltern das Stadtradeln unterstütz haben. Manche sind sogar als Team zusammen geradelt.
Herzlichen Dank dafür und allen allzeit gute Fahrt!
Zum FMG kommen sehr viele Schülerinnen und Schüler mit dem Rad – wenn sich alle anmelden würden, könnten wir locker ein Treppchen auf dem Podest schaffen. Vielleicht im nächsten Jahr…!
Florian und Jakob erreichten durch eine Klausur die dritte Runde der IJSO und waren damit unter den besten 300 Naturwissenschaftlern in Deutschland. Bravo! In einer 90-minütigen Klausur mussten beide in dieser Woche erneut ihr Können zu Bio, Chemie und Physik unter Beweis stellen.
Herr Bruder teilte sie Ihnen aus. Nun warten wir auf das Ergebnis. Das wird noch dauern, da die Klausur deutschlandweit geschrieben worden ist.
Zeitgleich trafen die Urkunden der Chemieolympiade der letzten Runde ein. Eine kleine Motivation, denn Florian und Lilli sind schon mit den Aufgaben der neuen Runde beschäftigt und nehmen auch am Einstiegstraining zur Chemieolympiade an der Uni in Düsseldorf teil. Wir freuen uns, so motivierte Talente zu haben und wünschen gutes Vorankommen! Gerne dürfen sich weitere Interessierte bei Frau Küsters melden.
Die Aufgaben zur Matheolympiade fanden insbesondere bei den Schülerinnen und Schülern der 5. Klasse großen Zulauf. 10 Schülerinnen und Schüler erreichten die Stadtrunde. Erfolgreich waren Jokob Fallentin aus der 9. Klasse und Philipp Bongartz aus der 7. Klasse: Sie belegten in ihrer Altersgruppe jeweils einen zweiten Platz.
Chemieolympiade
An der Chemieolympiade nahmen Lilli Kunigowski aus der EF und Florian Hupe aus der 9b teil. Beide haben sich mit den schwierigen Aufgaben in der Hausaufgabenrunde rund um die Chemie zu Marie Curie intensiv auseinander gesetzt. Florian Hupe erreichte hierbei mit tollen Lösungen die zweite Runde mit 209 weiteren Teilnehmenden aus NRW. Die zweite Runde war eine Klausur. Hier landete er im mittlerne Bereich, obwohl er erst in Klasse 9 ist. Florian kann nun an den Workshops teilnehmen, die von der Chemieolympiade in NRW angeboten werden, teilnehmen. Hoffen wir, dass diese beiden Talente im nächsten Durchlauf wieder mit dabei sind.
Internationale Junior Science Olympiade und Chem-pion
Insgesamt 10 Schülerinne und Schüler experimentierten für diese beiden Wettbewerbe in der entsprechenden LeA und haben Protokolle geschrieben zu den Themen: Papperlapap und Enzyme. Beim Thema rund um die Pappe waren wir für ein Experiment bei der Bäckerei Held – es musste überprüft werden wie gefälschte Geldscheine erkannt werden.
Erfolgreich waren in der IJSO das Team aus der 9b: Florian Hupe und Jakob Fallentin: Sie haben heute die Klausur in der 2. Runde der IJSO geschrieben und sind schon unter den besten 1000 deutschlandweit. Drücken wir ihnen die Daumen, dass sie unter die letzten 300 und damit in Runde 3 kommen. Anastasia Hahne und Alina Faller aus der 7b erzielten auch tolle Ergebnisse bei ihren Protokollen – hier reichte es ganz knapp nicht für die Runde 2.
Beim Chem-pion Wettbewerb wird noch auf das Ergebnis gewartet.