Category : Austausch

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Besuch des ehemaligen KZ Natzweiler-Struthof

Erfahrungsbericht:

Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Rahmen der Drittortbegegnung des Franz-Meyers-Gymnasiums mit dem Lycée Jean Monnet in Cognac, die vom 15. bis 17. Dezember stattfand, besuchten die deutsch-französischen Schülergruppen das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsass. Die gesamte Fahrt stand im Zeichen Europas und folgte einem fächerübergreifenden Ansatz, in dem historische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbunden wurden.

Die Führung durch das ehemalige Konzentrationslager wurde von den Lehrkräften Herrn Haupt, Frau Schmitz-Hess und Frau Klein durchgeführt. Inhaltlich war der Besuch bereits im Geschichtsunterricht der 10. Klassen vorbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler den Ort vor dem Hintergrund historischer Zusammenhänge erschließen konnten.

Der Besuch begann am Eingang des Lagers, das ab Mai 1941 in Betrieb genommen wurde. Heute ist Natzweiler-Struthof ein Erinnerungsort, zugleich jedoch ein historischer Tatort nationalsozialistischer Gewalt. Ursprünglich für politische Häftlinge vorgesehen, entwickelte sich das Lager im Verlauf des Krieges zu einem zentralen Bestandteil eines weit verzweigten Systems von Haupt- und Nebenlagern beiderseits des Rheins. Ein Blick über das terrassenförmig am Hang angelegte Gelände machte die besondere Topografie des Lagers sichtbar. Die klar gegliederte Barackenstruktur sowie Zäune und Wachtürme verdeutlichen den vollständigen Kontrollanspruch der Lagerorganisation. Der Appellplatz bildete das Zentrum des Lageralltags. Regelmäßige Zählappelle sowie die unmittelbare Nähe des Richtplatzes verweisen auf die allgegenwärtige Präsenz von Gewalt im Lager. Auch die Zwangsarbeit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Granitabbau, war ein fester Bestandteil des Lageralltags. Das Krematorium und der Gefängnisblock machen die enge räumliche Verbindung von Lageralltag, Strafsystem und Tod sichtbar. Ein deutlicher Kontrast zeigt sich an der Kommandantur-Villa, dem Wohn- und Lebensbereich der Lagerleitung, der sich in unmittelbarer Nähe zu den Orten des Leidens der Häftlinge befand.

Den Abschluss bildete der Besuch der Nécropole und des Mahnmals oberhalb des ehemaligen Lagers. Als nach dem Krieg entstandener Gedenkort steht dieser Bereich für den Wandel vom historischen Tatort zu einem Ort der Erinnerung. Für die Schülerinnen und Schüler war der Besuch ein sehr prägendes und eindrückliches Erlebnis, das den historischen Ort und seine Bedeutung nachhaltig vor Augen geführt hat.

Text/Fotos: Stefan Haupt, Daniela Schmitz-Heß

Willkommen in Finnland

Traditioneller Gegenbesuch in Finnland – eine ereignisreiche Woche

Ende Oktober reisten 13 Schülerinnen und Schüler der Stufe 10 gemeinsam mit Frau Seidel und Herrn Löffelmann zum traditionellen Gegenbesuch nach Finnland. Trotz eines kleinen Zwischenfalls – das Gepäck blieb für einen Tag in Amsterdam – verlief die Woche bei den Gastfamilien und während aller Programmpunkte hervorragend.

Zu den Highlights gehörte der Besuch des Heureka Wissenschaftsmuseums, wo die Jugendlichen experimentieren und entdecken konnten, sowie ein Blick hinter die Kulissen der Oper in Helsinki, der besondere Einblicke in die Welt der Bühne bot. In der Fazer-Schokoladenfabrik konnten die Schülerinnen und Schüler alle Sorten ausprobieren und gratis Schokolade genießen.

Ähnlich süß und klebrig verlief das gemeinsame Backen von Zimtschnecken im Hauswirtschaftsunterricht, auf das die Gruppe sehr stolz sein konnte. Die Rezepte mussten aus dem Finnischen ins Englische übersetzt werden, was eine kleine Herausforderung durch die vielen Fachbegriffe darstellte. In der Hauptstadt Helsinki selbst erkundeten die Gruppen die Stadt bei einer Stadtrallye und lernten so auf spielerische Weise ihre Sehenswürdigkeiten kennen.

Ein besonders ungewöhnliches, aber eindrucksvolles Erlebnis war die traditionelle finnische Rauchsauna – hier konnte Mut bei bis zu 116 Grad Celsius bewiesen werden. Daneben standen gemeinsames Zelten im Wald und eine Pizzaparty mit anschließender Übernachtung in der Schule auf dem Programm. Das Singen von deutschen Weihnachtsliedern um Mitternacht ist vielen Austauschpartnern in besonderer Erinnerung geblieben.

Der Abschied fiel allen schwer und sorgte bei manchen Schülerinnen und Schülern für Tränen – ein Zeichen für die intensiven Freundschaften, die während der Woche entstanden sind.

Der Austausch hat eine lange Tradition und fördert nicht nur die Sprachkenntnisse, sondern vor allem auch die internationalen Freundschaften zwischen Schülerinnen und Schülern. Er hinterlässt bleibende Eindrücke und motiviert alle Beteiligten, die kulturellen Erfahrungen weiterzutragen.

Finnland-Austausch 2025

Traditioneller Schüleraustausch mit Finnland - ein voller Erfolg!

In der Woche vom 1. bis 7. September durften wir 13 finnische Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse bei uns begrüßen. 

Begleitet wurden sie von ihrer erfahrenen Lehrerin Hanna Graeffe, die uns bereits seit 12 Jahren regelmäßig in Mönchengladbach besucht und eine echte Freundin geworden ist. 

Auf deutscher Seite unterstützten Frau Seidel, Frau Samples und Herr Löffelmann das Austauschprojekt tatkräftig. 

Gemeinsam erlebten die Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm: Ausflüge nach Köln mit dem Besuch des Olympia-Museums und des Kölner Doms, nach Düsseldorf zum Kunstmuseum K20 und hoch hinaus auf den Rheinturm, viel Zeit in den Gastfamilien und gemeinsame abendliche Treffen. Und das alles bei bestem Sommerwetter!

Englisch war die Hauptsprache des Austauschs, einige Finninnen und Finnen konnten sich jedoch auch schon ganz prima auf Deutsch verständigen. Ein besonderes Highlight war das Demokratieprojekt am Donnerstag, bei dem die Schülerinnen und Schüler sehr intensiv und engagiert in Gruppen gearbeitet haben. Den Abschluss der Woche bildete ein gemeinsamer Abend mit leckerem Buffet. 

Wir freuen uns schon auf den Gegenbesuch Ende Oktober. 

Der Austausch hat Tradition, stärkt die Sprachkenntnisse – und vor allem die Freundschaften über Grenzen hinweg.

Premiere für den Niederlande-Austausch

“Wir sind Europa – Wir in Europa – Aufbau einer nachhaltigen europäischen Partnerschaft” wird von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen unterstützt.

In diesem Schuljahr war es endlich so weit: Zum ersten Mal fand ein Austausch zwischen dem Franz-Meyers-Gymnasium und dem Lyceum Zeist aus den Niederlanden statt – und das gleich mit einer tollen Gruppe von insgesamt 24 Schülerinnen und Schülern aus den Jahrgangsstufen 8 und 9.

Los ging es Mitte März, als uns die niederländischen Austauschpartner*innen vom 13. bis zum 17. März in Deutschland besuchten. Nur ein paar Wochen später, vom 3. bis zum 7. April, stand dann unser Gegenbesuch in den Niederlanden auf dem Plan. Untergebracht waren alle Teilnehmenden jeweils in Gastfamilien – eine tolle Gelegenheit, das Leben im jeweils anderen Land hautnah mitzuerleben.

Im Mittelpunkt standen zwei Workshops: „Wir sind Europa – Wir in Europa“ und „Deutsche und Niederländische Kultur“. Aber auch darüber hinaus war einiges los! In Deutschland ging es unter anderem nach Köln – mit Kölner Dom und Schokoladenmuseum – und natürlich auch nach Mönchengladbach zu einer kurzen Stadtrallye. In den Niederlanden warteten Ausflüge nach Leiden und Utrecht auf uns, ein Besuch im beeindruckenden Naturalis Museum und sogar eine Kajaktour – Action inklusive!

Die Verständigung klappte größtenteils auf Englisch, und auch wenn das manchmal eine kleine Herausforderung war, funktionierte es erstaunlich gut. Besonders spannend fanden viele, wie unterschiedlich der Alltag in den Niederlanden im Vergleich zu hier ist – zum Beispiel, dass dort viel mehr Zeit (besonders abends) draußen mit Freund*innen verbracht wird.

Insgesamt kam der Austausch richtig gut an. Die Stimmung war super, viele neue Freundschaften sind entstanden, und der Einblick in eine andere Kultur war für alle eine echte Bereicherung. Kein Wunder also, dass schon feststeht: Das Ganze soll keine einmalige Sache bleiben. Der Gegenbesuch hat bereits stattgefunden – und wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Runde!

Text/Fotos: Carolin Sampels

Italienaustausch 2024

Italienaustausch 2024 zwischen Franz-Meyers-Gymnasium und Maffeo Vegio in Lodi

In der Woche vom 25.09.-02.10.2024 haben 11 Schülerinnen des FMG der JS EF am Italienaustausch teilgenommen. Das Video ist das Resultat einer geneinsamen Arbeit zwischen italienischen und deutschen Schülerinnen über die Zeit, die sie zusammen in Italien verbracht haben.

Cesare Ragazzi

Bericht zum Finnland-Austausch

Hei, Tervetuloa Saksaan!

Mit einem lauten „Herzlich Willkommen“ wurden die Schüler und Schülerinnen unserer Partnerschule in Finnland am Flughafen Düsseldorf in Empfang genommen. Nachdem wir bereits in Finnland zu Gast sein durften, erwartete nun „unsere Finnen“ ein buntes Programm in Deutschland, angefangen mit einer Willkommens-Party am ersten Abend.

Schon am ersten gemeinsamen Tag (dem Familientag, weil es ein Sonntag war) starteten die Jungendlichen in privatem Rahmen unter anderem mit einem Auslug in das Phantasialand in Brühl, verschiedenen Ausflügen und einem abendlichem Besuch im Restaurant. Am nächsten Tag, nach einer offiziellen Begrüßung am FMG, ging es weiter zum Hi-Fly in Mönchengladbach. Gestärkt durch einen anschließenden Restaurantbesuch stand eine Stadtführung auf dem Programm. Am Dienstag besuchten die Schülerinnen und Schülern gemeinsam mit den Jungendlichen des zeitlich stattfindenden Italien-Austausches das Haus der Geschichte in Bonn. Geschichtsträchtig ging es dann am Mittwoch weiter mit einer Führung durch den Kölner Dom. Die anschließende Freizeit wurde für ausgiebige Shopping-Touren genutzt, schließlich hat die Kölner Innenstadt auch diesbezüglich so einiges zu bieten. Düsseldorf durfte als unserer Landeshauptstadt natürlich nicht fehlen, also ging es am Donnerstag mit der Bahn zuerst in den Medienhafen. Auch hier bekamen die Jugendlichen wieder die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu entdecken, bevor am Nachmittag im Forum NRW eine Sneaker- Ausstellung mit rund 250 Kultschuhen, darunter auch verschiedene Sammlerstücke, zu bewundern war. Wie Schule am FMG so läuft konnten die finnischen Schülerinnen und Schüler am Freitag erfahren. Sie besuchen den Unterricht und konnten unter anderm auch mit Herrn Baum in unserer Sporthalle „Bouldern“.

Wenn es eine Begrüßungsparty gibt, darf eine Party am letzten Abend natürlich nicht fehlen! Gemeinsam mit den Lehrern wurde gefeiert, gegessen und gelacht. Die ein oder andere Feier wurde privat selbstredend im Anschluss noch „draufgepackt“ :-)…

Samstag hieß es dann Abschied nehmen nach einer Woche mit viel Programm, vielen gemeinsamen Erlebnissen und vor allem: viel Spass und noch mehr Gelächter. Ein letztes gemeinsames Foto, eine letzte Umarmung und viele, da sind wir sicher, sehen sich wieder!

P.S.: Und da wollten „die Finnen“ auf einmal gar nicht zurück, in Finnland
gab es nämlich einen Schneesturm mit 50cm Neuschnee…:-)

Nicole Held

Schüleraustausch in Irland

Am 6. Januar 2023 bin ich nach monatelanger und intensiver Vorbereitung endlich nach Irland, in mein großes Abenteuer Schüleraustausch gestartet. Von Anfang an hat mir dieses Land gefallen, vor allem die Menschen und die Natur. In Irland habe ich 5 Monate in einer Gastfamilie gelebt und das St. John Bosco Community College besucht.                           

Am Schulsystem sind mir einige Unterschiede zu Deutschland aufgefallen. Jeder Unterrichtstag startete erst um 9 Uhr und endete für jeden um 16 Uhr. Doch freitags hatten wir nur einen “half day”, sodass die Schule um 13 Uhr vorbei war. In Irland tragen alle Schüler und Schülerinnen eine Uniform, die von Schule zu Schule optisch variieren kann. Die Uniform unserer Schule bestand aus einer schwarzen Hose, weißem Hemd, einer gestreiften Krawatte und einem blauen Pullover, auf den das Schullogo gestickt war. Auf das korrekte Tragen wurde sehr geachtet. Nach der Grundschule besuchen alle irischen Kinder ein College. Dort werden sie entsprechend ihres Lernstandes in verschiedene Schwierigkeitslevel im Unterricht eingestuft. Eine Unterteilung wie in Deutschland in z.B. Gesamtschule, Gymnasium und Hauptschule gibt es in Irland nicht.

Etwas ganz Besonderes im irischen Schulsystem ist das sogenannte “Transition Year”. Dieser Jahrgang ist ein praktisches Schuljahr, in dem die Schüler ihre Interessen und Stärken für das spätere Berufsleben entdecken können. Der Schulabschluss endet mit dem “Leaving Certificate” und ähnelt dem deutschen Abitur.

In meiner Freizeit habe ich mich oft mit Freuden getroffen und zusammen haben wir das Land bereist und uns einige Sehenswürdigkeiten angeschaut, wie z.B. die Cliffs of Moher, die Aran islands und die Städte Cork, Galway und Dublin.

Ein besonderes Erlebnis meines Aufenthaltes war das Feiern des St. Partick’s day, mit seinen bunten und aufwändigen Paraden im ganzen Land. Irland ist ein wunderschönes Land mit herzlichen und offenen Menschen und jedem, der Interesse an einem Schüleraustausch hat, kann ich es definitiv empfehlen!

12.06.2023, Joanna B. (Q1)

Erfahrungsbericht zum Frankreichaustausch

Ich bin Marilou und besuche zurzeit die 8b des Franz-Meyers-Gymnasiums. Dieses Jahr habe ich endlich über das Brigitte-Sauzay-Programm einen Austausch nach Frankreich machen können.

Da ein Teil meiner Familie in Frankreich, Sainte-Maxime lebt, kannte ich bereits den Ort und natürlich auch meine Gastfamilie. Allerdings hatte ich noch nie längere Zeit alleine bei ihnen verbracht und wollte unbedingt die Erfahrung eines Schulbesuchs dort machen. Meine Ankunft in Frankreich war sehr schön. Meine Familie organisierte eine kleine Willkommensfeier für mich, an dem ich alle Verwandten sah und wir bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammensaßen und erzählten.

Nach dem Wochenende ging sofort der schulische Alltag los: die Schulzeiten waren etwas gewöhnungsbedürftig verglichen mit denen in Deutschland, denn nun hatte ich bis 16:30 Uhr Schule!

Dadurch musste ich natürlich auch mittags mit den anderen Schülern in der „Cantine“ essen. Auch die Fächer waren teilweise ganz andere als am FMG. Zum Beispiel kannte ich kein „Technologie“ oder „Histoire-Géo“. Auch die „Permanance“ Stunden, zu denen man erscheinen muss, wenn Unterrichtsentfall ist, waren mir neu. Die „Surveillants“ kontrollieren jeden Tag das Eingangstor zur Schule – an denen kommt man nicht vorbei, ohne, dass sie einen kennen.

Es gibt eine viel strengere Kleiderordnung (z.B. darf man keine Löcher in den Hosen oder unbedeckte Schultern haben und keine Röcke oder Kleider tragen) und auch Handys dürfen nicht auf dem Schulgelände benutzt werden. Soviel zum Collège!

In meiner Freizeit habe ich mit meiner Cousine Emma, meiner Austauschpartnerin, Basketball gespielt. Die Wochenenden haben wir mit Ausflügen verbracht. Ich war zum Beispiel einmal in Marseille. Eine tolle und sehr große Stadt, bei der ich den Besuch im größten Shoppingcenter dort, dem „Grand Littoral“, am besten fand 😉 Wir haben aber auch eine Fahrradtour mit den sogenannten „Rosalies“ durch den Parc Borély unternommen und an einem anderen Wochenende konnten wir unser eigenes Parfum kreieren, bei einem Ausflug in die Fragonard Parfümerie in Grasse. In Saint-Maximin-la-Sainte-Baume unternahmen wir an einem weiteren Wochenende eine tolle Fahrt mit den sogenannten „Vélorail“, auf denen man selber, wie auf Fahrrädern treten muss und sich dann auf stillgelegten Eisenbahnschienen, fortbewegt. Da wir dabei mal wieder sehr gutes Wetter hatten, war auch dieser Ausflug sehr schön. In den Ferien wurde in Sainte-Maxime unter einem großen Zelt eine Rollerblade Piste aufgebaut. Wir verabredeten uns mit mehreren Freundinnen zum Rollschuhfahren dort, was auch total viel Spaß gemacht hat.

Alles in allem, habe ich viele neue Freunde gefunden und die französische Kultur besser kennengelernt. Auch sprachlich habe ich einiges dazu gelernt. Es war einfach eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte!

Nun freue ich mich auf den 2. Teil meines Austausches, nämlich auf den noch ausstehenden Besuch meiner Cousine Emma. Sie wird im August für zwei Monate bei uns wohnen und mit mir zusammen das FMG besuchen😊!

À plus, Marilou

Notre excursion à Paris

Voilà, notre excursion à Paris:Wir, der Französischkurs der EF, haben letzte Woche zwei anstrengende, jedoch aufregende und erlebnisreiche Tage in der französischen Hauptstadt verbracht.Nach unserer Ankunft mit dem Thalys am Mittwochmorgen, ging es direkt los und mit Ausnahme von wenigen Metro-Fahrten, wurden wir von Frau Schmitz-Heß und Frau Jagla…

Frankreichaustausch 2023

Dieses Jahr konnte nun endlich der langersehnte Austausch mit unserer französischen Partnerschule „Collège Jacques Monod“ stattfinden. Wir alle waren sehr froh, dass wir nach der Corona-Pause ein anderes Land auf diese Weise kennenlernen konnten. Am 1. Februar 2023 traten wir mit unseren Lehrer*innen Frau Klein und Herrn Hegmann unseren…