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Turn-Lea beim Winterzirkus in Hückelhoven

Unsere Turn-Lea nimmt am diesjährigen Winterzirkus „Pepperoni and Friends“ in Hückelhoven teil. Wir freuen uns sehr über diesen besonderen Auftritt unserer Schülerinnen und Schüler und laden alle herzlich ein, vorbeizukommen und sie zu unterstützen.

Wann: Freitag, 06.02.2026, Einlass ab 18.30 Uhr
Wo: Ala des Gymnasiums Hückelhoven

Kommen Sie vorbei und genießen Sie einen unterhaltsamen Winterzirkus voller beeindruckender Darbietungen!

 

Sabrina Vorwerk

Exkursion der 10. Klassen nach Straßburg

Begegnung, Europa und Geschichte

Vom 15. bis 17. Dezember nahmen 40 Schülerinnen und Schüler aus den verschiedenen 10. Klassen des Franz-Meyers-Gymnasium gemeinsam mit ihrer Partnerschule, dem Lycée Jean Monnet aus Cognac, an einer Drittortbegegnung in Straßburg teil. Die Fahrt stand im Zeichen Europas und verband Begegnung, politische Bildung und historische Erinnerung in einem fächerübergreifenden Projekt, das die Fächer Geschichte, Politik und Französisch zusammenführte und damit den besonderen Auftrag des FMG als Europaschule sichtbar machte. Begleitet und durchgeführt wurde die Fahrt von den Lehrkräften Frau Klein, Frau Schmitz-Heß und Herrn Haupt.

Ein zentraler Programmpunkt war der Besuch des Europäisches Parlament, bei dem die deutschfranzösische Gruppe Einblicke in die Arbeit der europäischen Institutionen erhielt und eine Plenarsitzung von der Besuchertribüne aus verfolgen konnte. Die gemeinsame Zeit in der Straßburger Altstadt bot darüber hinaus zahlreiche Gelegenheiten zum Austausch und zur Begegnung.

Gerade in der Vorweihnachtszeit entfaltete die Stadt ihren besonderen Reiz: Als Weihnachtshauptstadt Frankreichs bot Straßburg mit seinen festlich geschmückten Plätzen und Weihnachtsmärkten eine besondere Atmosphäre, die den Aufenthalt prägte und den gemeinsamen Austausch in informellem Rahmen förderte.

Ein besonderer Moment des Kennenlernens war das gemeinsame Abendessen in einem Flammkuchenlokal. In gemischten deutsch-französischen Gruppen kamen die Schülerinnen und Schüler zusammen, probierten verschiedene Speisen und nutzten die entspannte Atmosphäre für Gespräche.

Im Rahmen des Programms besuchten die Schülerinnen und Schüler außerdem die Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof. → Einen ausführlichen Bericht zu diesem Programmpunkt finden Sie hier.

Abgerundet wurde die Fahrt durch einen gemeinsamen Ausflug nach Baden-Baden sowie weitere Programmpunkte, die das Miteinander in gemischten deutsch-französischen Gruppen stärkten.

Die Drittortbegegnung bot den Schülerinnen und Schülern vielfältige Einblicke in europäische Politik, gemeinsame Geschichte und gelebte Partnerschaft. Eine Schülerin brachte ihre Eindrücke abschließend so auf den Punkt: Die Fahrt habe ihr noch einmal deutlich vor Augen geführt, wie viel Sinn Europa mache.

Text/Fotos: Stefan Haupt, Daniela Schmitz-Heß

Besuch des ehemaligen KZ Natzweiler-Struthof

Erfahrungsbericht:

Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Natzweiler-Struthof im Rahmen der Drittortbegegnung des Franz-Meyers-Gymnasiums mit dem Lycée Jean Monnet in Cognac, die vom 15. bis 17. Dezember stattfand, besuchten die deutsch-französischen Schülergruppen das ehemalige Konzentrationslager Natzweiler-Struthof im Elsass. Die gesamte Fahrt stand im Zeichen Europas und folgte einem fächerübergreifenden Ansatz, in dem historische, politische und gesellschaftliche Fragestellungen miteinander verbunden wurden.

Die Führung durch das ehemalige Konzentrationslager wurde von den Lehrkräften Herrn Haupt, Frau Schmitz-Hess und Frau Klein durchgeführt. Inhaltlich war der Besuch bereits im Geschichtsunterricht der 10. Klassen vorbereitet, sodass die Schülerinnen und Schüler den Ort vor dem Hintergrund historischer Zusammenhänge erschließen konnten.

Der Besuch begann am Eingang des Lagers, das ab Mai 1941 in Betrieb genommen wurde. Heute ist Natzweiler-Struthof ein Erinnerungsort, zugleich jedoch ein historischer Tatort nationalsozialistischer Gewalt. Ursprünglich für politische Häftlinge vorgesehen, entwickelte sich das Lager im Verlauf des Krieges zu einem zentralen Bestandteil eines weit verzweigten Systems von Haupt- und Nebenlagern beiderseits des Rheins. Ein Blick über das terrassenförmig am Hang angelegte Gelände machte die besondere Topografie des Lagers sichtbar. Die klar gegliederte Barackenstruktur sowie Zäune und Wachtürme verdeutlichen den vollständigen Kontrollanspruch der Lagerorganisation. Der Appellplatz bildete das Zentrum des Lageralltags. Regelmäßige Zählappelle sowie die unmittelbare Nähe des Richtplatzes verweisen auf die allgegenwärtige Präsenz von Gewalt im Lager. Auch die Zwangsarbeit, insbesondere im Zusammenhang mit dem Granitabbau, war ein fester Bestandteil des Lageralltags. Das Krematorium und der Gefängnisblock machen die enge räumliche Verbindung von Lageralltag, Strafsystem und Tod sichtbar. Ein deutlicher Kontrast zeigt sich an der Kommandantur-Villa, dem Wohn- und Lebensbereich der Lagerleitung, der sich in unmittelbarer Nähe zu den Orten des Leidens der Häftlinge befand.

Den Abschluss bildete der Besuch der Nécropole und des Mahnmals oberhalb des ehemaligen Lagers. Als nach dem Krieg entstandener Gedenkort steht dieser Bereich für den Wandel vom historischen Tatort zu einem Ort der Erinnerung. Für die Schülerinnen und Schüler war der Besuch ein sehr prägendes und eindrückliches Erlebnis, das den historischen Ort und seine Bedeutung nachhaltig vor Augen geführt hat.

Text/Fotos: Stefan Haupt, Daniela Schmitz-Heß

Besuch des Museum Folkwang in Essen

Kurz vor den Ferien waren die Grundkurse Kunst der Q1 im Museum Folkwang in Essen, um die beeindruckende Ausstellung „William Kentridge: Listen to the Echo“ zu besuchen. Der südafrikanische Künstler William Kentridge fasziniert mit seinen kraftvollen Animationen, Kohlezeichnungen und Installationen, die sich mit Themen wie Erinnerung, Geschichte und sozialer Gerechtigkeit auseinandersetzen. Die Werke regen zum Nachdenken an und eröffnen neue Perspektiven auf die Welt. Ein inspirierender Vormittag für uns, der viele kreative Ideen weckte und spannende Diskussionen anstieß, z.B, dass es wichtig ist, im künstlerischen Prozess offen zu bleiben. Listen to the Echo – in diesem Sinne hoffen wir, dass die Ausstellung noch etwas nachhallen wird.


Text/Fotos: Daniela Schmitz-Heß

Chemiekurse der Q1 bei der Museumsuni

Lacke aus Blüten
In einem unterhaltsamen Experimantalvortrag von Professor Christian Schmitz von der Hochschule Niederrhein konnten die Chemiekurse der Q1 erfahren, wie man aus Blüten Lacke herstellen kann. Dazu verwendete Herr Schmitz Rosen und Chemikalien aus dem alltäglichen Gebrauch. Mit Backpulver und Rasierstift kann man den notwenigen pH-Wert einstellen und das Farbpigment ausfällen. Mit vielen anderen Blüten und bunten Gemüsesorten ist dieses ebenfalls möglich. Das Experiment werden wir in der Q2 dann farbenfroh nachstellen, mit geeigneten Chemikalien aus der Sammlung und mit Quark und Leinöl auch die richtige Basis schaffen um die Pigmente dann als Farben zu nutzen. Neugierig geworden? Wir auch! Wir sind gespannt auf die Resultate.

Gewinner bei Clean und Green ist Cool

„Gemeinsam Leben mit Wasser“ lautete das Thema des Kreativwettbewerbes Clean und Green ist cool.  Die Klasse 5a stellte für diesen Wettbewerb Schilder her, die zum Einsparen von Wasser unter den Gesichtspunkten Ernährung, Kleidung, Küche, Bad, Trinkwasser, Regenwasser und Schutz von Wasser motivieren. Mit den QR-Codes auf den Schildern können weitere Hinweise gelesen werden. Selber schaffte es die Klasse ihr Duschverhalten deutlich zu reduzieren. 

Um möglichst viele Leute zu motivieren dabei mitzumachen, hat die Klasse mit der Unterstützung des Niersverbandes ihre Plakate an der Landzunge im Bereich der renaturierten Niers am Breskespark aufstellen dürfen. Die Schilder sind dort bis zum Ende der Ferien zu sehen. Leider strahlt die Sonne schon kräftig auf die Schilder und einige sind schon ausgeblichen. Wer sich Fotos dieser Schilder ansehen mag, der kommt einfach zum Gang in den Naturwissenschaften. Sie sind im Schaukasten zu finden und wurden bereits beim Wasserhindernislauf auf dem Schulfest ausgestellt. 

Schaut gerne dort oder an der Niers vorbei und macht beim Wassereinsparen mit! 

Text/Fotos: Andrea Küsters

Unter den folgenden Links können die Hinweise zum Wassersparen abgerufen werden, die auf den Schildern über QR-Codes abgerufen werden konnten:

Sporthelfertag der Stadt

Am Donnerstag waren 10 unserer neuen und alten SporthelferInnen beim Sporthelfertag der Stadt am Gymnasium Rheindahlen. Sie haben dort Workshops zum Thema Leichtathletik, Kinderturnen, Ultimate Frisbee und Hockey besucht, sich mit anderen SporthelferInnen und Vereinen vernetzt.

Text/Fotos: Sabrina Vorwerk

Eröffnung unserer Jubiläums- Begegnungsskulptur

Eröffnung unserer Jubiläums- Begegnungsskulptur „OASE“ beim Schulfest am 28.6.2025 um 12:00 Uhr mit musikalischer Untermalung von Marc Pielsticker.

Ein ganz besonderer Dank gilt unseren beiden BildhauerInnen Michaela Masuhr und Gudrun Schuster, sowie der Mosaikkünstlerin Rahab.

Natürlich geht auch ein großer Dank an alle SchülerInnen, die uns so fleißig unterstützt haben!

Wir freuen uns auf eine schöne Eröffnung des neuen Wohlfühlortes am FMG!

Fotos/Text: Daniela Schmitz-Heß

Gute Taten für Insekten und Vögel

Während der Projekttage überlegten die Schülerinnen und Schüler beim Projekt ,,Tiere unserer Heimat“, wie wir alle die Tiere in unserem Umfeld (besser) unterstützen und schützen können. Es wurden unter anderem vier Insektenhotels gebastelt und zahlreiche Portionen Vogelfutter selbst hergestellt. Diese Hotels und das Futter werden nun auf dem Schulhof des FMG aufgehängt – wir hoffen, dass dort bald viele Insekten einziehen und dass sich die Vögel ein paar Sonnenblumenkerne und Rosinen abholen!

Text / Fotos: Ricarda Schellen

Imposante Bäume erzählen Geschichte

Die 5a war eingeladen, die 30 unter Naturdenkmalschutz gestellten Bäume im Anwesen am Breskespark anzuschauen. Wir durften den wunderbaren Park hinter den Mauern erkunden. Buchen, Eichen, Platanen, Trauerweiden, Linden, Mammutbäume und viele weitere Bäume gab es zu bestaunen. Manche Bäume waren über 200 Jahre alt und beeindruckten uns mit ihrer Größe und Geschichten, die sie uns zu erzählen hatten. An der Buchenallee ließ sich beispielsweise der Klimawandel gut erkennen oder wie ein Ahornbaum wieder neue Triebe erhalten hat. Toll war es auch die Vielfalt an Tieren auf dem Teich in der Mitte der schönen Anlage zu entdecken. 

Im Anschluss bekamen wir noch einen Einblick in das Gestüt Haus Zoppenbroich. Hier hatten wir große Freude die „pensionierten“ Rennpferde zu streicheln. Es war ein wunderbarer und lehrreicher Nachmittag für den wir sehr dankbar sind.  

Fotos / Text: Andrea Küsters